Cover: Rosenblatt, Gestalttherapie für alle Fälle

Daniel Rosenblatt
Gestalttherapie für alle Fälle
Eine Anleitung zum selbstbestimmten Leben

Haben Sie den Eindruck, Ihr Leben entgleitet Ihrer Kontrolle? Fühlen Sie sich abhängig von anderen?
Nicht selten erleben wir uns ausgeliefert und ohne wirklichen Einfluss auf unser Leben.
Daniel Rosenblatt leitet die Leserinnen und Leser seines Buches dazu an, ihr Leben – wieder oder endlich – in die eigenen Hände zu nehmen.
Dabei bezieht er sie geschickt in einen therapeutischen Prozess ein und lässt sie Gestalttherapie auf diese Weise erfahren.

Ein Klassiker der Gestalttherapie zum ersten Mal in deutscher Sprache.

Herausgegeben und mit einem Geleitwort von Anke Doubrawa.

Aus dem Amerikanischen von Ludger Firneburg.

Edition Gestalt-Institut Köln / GIK Bildungswerkstatt
im Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2008
92 Seiten, Paperback, 8,90 Euro

Dieses Buch erhalten Sie im gut sortierten Buchhandel und
unter diesem Link direkt online bei Amazon!
 

[Hinweis: Navigationsleiste am Seitenende] 

 Praxisadressen von Gestalttherapeuten/-innen

 

Inhalt des Buches:

Geleitwort von Anke Doubrawa (Leseprobe I) S. 7

1. Dein Leben ist ein Fiasko (Leseprobe II) S. 9
2. Angst (Leseprobe III) S. 19
3. Du bist deprimiert S. 25
4. Leiden S. 37
5. Lass’ uns etwas anderes probieren S. 49
6. Alle deine Gefühle sind wichtig S. 57

Interview mit Daniel Rosenblatt 2007 S. 71

Was ist Gestalttherapie? von Erhard Doubrawa S. 85

Einen Gestalttherapeuten finden S. 88

Literaturempfehlungen S. 89

 

Und hier die Leseproben:

Leseprobe I:
Geleitwort von Anke Doubrawa

Dan Rosenblatt legt mit „Gestalttherapie für alle Fälle: Eine Anleitung zum selbstbestimmten Leben“ ein Buch vor, in dem er auf poetische Art und Weise an seinem großen Erfahrungsschatz über das menschliche Leben teilhaben lässt. Es ist wie ein Gedicht geschrieben – ein Gedicht, in dem über Themen, die uns alle betreffen, wie Verantwortung, Schulderleben, Angst, Depression und Leid „gesprochen“ wird, und in dem Sie eingeladen werden, sich berühren zu lassen und über sich selbst nachzudenken.

Dan Rosenblatt ist Gestalttherapeut. So sind all seine Erfahrungen, die Sie in diesem Kunstwerk entdecken können, von der Gestalttherapie beeinflusst. Es ist nur allzu natürlich, dass Sie die Frage stellen, was denn Gestalttherapie eigentlich ist: Ab Seite 85 finden Sie, liebe Leserinnen und Leser, deshalb eine kurze Einführung in die Gestalttherapie von Erhard Doubrawa.

An dieser Stelle nur soviel: Die Gestalttherapie, eine psychotherapeutische Methode, lebt vom und durch den Kontakt zwischen dem Therapeuten und dem Klienten; ihr liegt eine dialogische Haltung zugrunde. Etwas praktischer ausgedrückt: Ich bin Gestalttherapeutin; in meiner Praxis spreche ich mit meinen Klienten. Ich begleite meine Klienten darin, zu entdecken, wie sie das Problem, das sie zu mir führt, auf eine für sie passende Weise lösen können. Ich begreife mich nicht als Wissende, sondern ich bin die Begleiterin in einem Suchprozess. Und diese Haltung zeichnet Dan Rosenblatt in seiner Arbeit als Gestalttherapeut wirklich aus. Ich habe seine großzügige, respektvolle und aufregende Arbeit am eigenen Leib erfahren dürfen und bin sehr dankbar dafür. In einem Workshop in Miami hat er eine Gruppe mit Teilnehmern aus verschiedenen Ländern geleitet, von denen ich eine war. Dan hat uns stets liebevoll und aufmerksam in unseren Arbeiten begleitet und sich uns interessiert und kontaktvoll zugewandt. Er hat uns eingeladen und ermutigt, unsere Lebensthemen zu erforschen und unser Leben selbst mehr in die Hand zu nehmen.

In diesem Buch wird die interessierte, kontaktvolle Haltung, die Dan Rosenblatt seinen Klienten entgegen bringt, spürbar. Es ist, als spräche er zu dem Leser. Fast wirkt es, als wende er sich dem Einzelnen direkt zu – mit seinen Einladungen und Anregungen. Allein, der wirkliche und einzigartige Dialog zwischen dem Klienten und dem Therapeuten, der in der Gestalttherapie möglich ist, kann durch ein Buch leider nicht entstehen. Ein Buch kann jedoch berühren, innere Suchprozesse anregen und das Denken des Lesers über sich selbst verändern. Und das wird beim Lesen von Dan Rosenblatts „Gestalttherapie für alle Fälle“ sicher geschehen.

„Gestalttherapie für alle Fälle“ – ein reißerischer Titel, mögen Sie sagen. Und Sie mögen fragen: Hilft dieses Buch wirklich in allen Fällen? Ja, es kann hilfreich in allen Fällen sein, in denen Sie nicht auf Ihre Wahrnehmungen achten, speziell auf Ihre Gefühle, die Ihnen hautnah Auskunft geben über sich selbst. Sie geben Auskunft über Ihre Impulse und Wünsche, Ihre Bedürfnisse und Sehnsüchte. Ihre Gefühle erzählen über Ihre Welt und darüber, was Sie erleben. Indem Sie Ihren Gefühlen Aufmerksamkeit widmen und sie annehmen, können Sie lernen, was der nächste sinnvolle Schritt für Sie ist. Dieses Buch von Dan Rosenblatt kann Ihnen Anregungen geben, wie das möglich ist.

Ab Seite 71 finden Sie in einem Interview, das David Van Nuys mit Dan Rosenblatt im Shrink Rap Radio geführt hat, mehr Informationen über diesen erfahrenen Gestalttherapeuten und lebenserfahrenen Menschen.

Ich bin sehr froh, dass dieses Buch nun in unserer Edition als deutsche Erstveröffentlichung erscheint. Und ich wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, dass Sie Anregungen und Hilfestellungen darin finden werden. Sollte Ihr Interesse geweckt worden sein, eine Gestalttherapeutin oder einen Gestalttherapeuten aufzusuchen, um sich bei Ihrer Selbstentdeckung unterstützen zu lassen, gibt es für Sie am Ende des Buches einen Hinweis, wie Sie einen Therapeuten in Ihrer Region finden können.

Köln, im März 2008

Anke Doubrawa, Gestalttherapeutin

Gestalt-Institut Köln/GIK Bildungswerkstatt

 

Leseprobe II:
Daniel Rosenblatt: Dein Leben ist ein Fiasko

Ein richtiges Fiasko.

Ein sinnloses, unangenehmes, ekliges Fiasko.

Ein armseliges Fiasko.

 

 

Du fühlst dich hilflos.

Als Opfer.

Es ist ja nicht deine Schuld.

 

 

Gut – hier und da,

ab und zu,

nur ganz selten,

hast du vielleicht

ein kleines bisschen,

aber wirklich nur

ein kleines bisschen

damit zu tun, dass dein Leben ein solches

 

 

fiasko

ist.

 

Auf der anderen Seite

könnte es aber auch sein

– möglich,

ja sogar wahrscheinlich,

und überhaupt kein Zufall –,

dass du

ziemlich viel damit zu tun hast,

dass dein Leben

ein solches

 

 

fiasko

ist.

 

 

Was wäre, wenn du beschließen würdest,

dass du für dein Leben verantwortlich bist?

 

 

Was wäre, wenn du

nur du

ganz allein

und ohne große Hilfe

von anderen

dein Leben

zu einem solchen Fiasko gemacht hättest –

 

trotz aller guten Vorsätze?

Angenommen, du hättest dieses Fiasko selber gemacht.

 

Du wärst nicht der einzige. Vielen Menschen fällt es leicht,

ihr Leben zu verpfuschen.

 

Das kannst du sogar tun, ohne es selbst zu bemerken.

Wenn du dich

schlecht fühlen willst,

 

dann

 

gibt es dafür

viele, viele Möglichkeiten:

 

 

 

Du kannst dafür sorgen, dass du dich:

ängstlich

deprimiert

verletzt

schuldig

gelangweilt

empört

beschämt

wütend

fühlst.

 

 

Du kannst

dich sorgen

leiden

krank werden

dich zurückziehen.

 

 

Wenn du also das Gefühl hast, dass dein Leben ein Fiasko ist,

aber gleichzeitig siehst, dass du dich selbst auch noch dafür bestrafst,

 

dann

bist du nicht hilflos,

 

sondern dafür

verantwortlich,

dass du dich selbst

bestrafst.

 

 

 

Die meisten Leute, die sich selbst bestrafen,

merken es nicht einmal.

Vielleicht weißt du nicht

wie du dich selbst bestrafst,

oder

 

wofür es gut ist,

dass du dich selbst bestrafst,

 

wenn du aber verstehst,

dass du selbst dafür

verantwortlich

bist,

dass du dich bestrafst.

 

 

 

Wenn du anfangen kannst,

es so zu betrachten,

 

dann kannst du vielleicht auch

anfangen

zu sehen,

 

dass du auch

dafür verantwortlich bist,

 

dich zu belohnen,

auf dich zu achten

und

dich nicht zu bestrafen.

Wenn du das

wirklich

verstehst,

 

dann ist bei dir gerade

 

etwas Wichtiges

Wesentliches

Aufregendes

 

etwas Wunderbares

und Befreiendes

 

geschehen.

 

 

 

Hast du es gemacht?

Hast du es zugelassen?

Warst du dafür verantwortlich, dass es geschehen konnte?

 

 

Augenblick mal:

Was ist es?

„Es“ zu sagen, kann heißen:

dich zu verlieren

 

zu verachten

was du getan hast

 

dich von deinen Gefühlen

abzuhalten

 

deine Gedanken

zu vermeiden.

Angenommen, du würdest

laut sagen:

 

ich

Habe mich verändert

 

ich

Habe

Mich

Verändern

Lassen

 

ich

Habe zugelassen

Dass ich

Mich verändere

 

ich

Habe

Meine Lebensweise

Verändert

 

 

 

Wie fühlt es sich an,

für es verantwortlich zu sein?

 

 

Wie wäre es, wenn ich stattdessen sagen würde:

 

 

Wie fühlst du dich dabei,

für dein Leben

verantwortlich

zu sein?

 

 

 

Macht das einen Unterschied?

 

Angenommen, ich verändere auch diesen Satz:

Erkennst du den Unterschied?

Oder noch besser:

Fühlst du den Unterschied?

Du kannst dich

vor dem, was du

 

fühlst

und

denkst

 

verstecken,

indem du Sprache

 

als

 

Schranke

Sperre

Hindernis

 

benutzt.

 

 

 

Wenn du

du, ganz alleine

deine

Worte

und

deine Sprache

benutzt, um

 

deine

 

Gefühle

und

Gedanken

 

zu verbergen,

 

dann

bist

du

dafür verantwortlich,

dass du

dich selbst

vor dir selbst

und vor anderen

versteckst.

 

 

 

Dir selbst klar zu machen,

dass du

für dich selbst

verantwortlich

bist,

ist wichtig,

 

damit

 

du

 

Verantwortung dafür übernehmen kannst,

dass du

 

ängstlichdeprimiertverletztschuldig

gelangweiltempörtbeschämtwütend bist

dichsorgstleidestkrankwirstdichzurückziehst

 

oder

 

nicht

ängstlichdeprimiertverletztschuldig

gelangweiltempörtbeschämtwütend bist

dichsorgstleidestkrankwirstdichzurückziehst.

 

 

Jetzt werden wir uns anschauen,

wie du daran arbeiten kannst,

dein Leben nicht zu einem Fiasko zu machen,

indem du

 

krankwirstdichlangweilst

dichschuldigfühlstsorgstängstlich bist

etcetcetcetcetc.

 

 

Und du bist dafür verantwortlich,

ob du das, was ich dir zeige

für dich nutzen willst

oder nicht.

 

Das ist dein Leben.

Du machst dein Fiasko – oder du löst es auf.

Du kannst dieses Buch für dich nutzen – oder auch nicht.

 

Leseprobe III:
Daniel Rosenblatt: Angst

 

Angst

ist ein sehr praktisches

Wort.

 

Hinter der

Angst

kannst du vieles verstecken.

 

 

Angst

ist ein gutes Wort

um sich dahinter zu verstecken,

 

weil

 

keiner so genau weiß, was

Angst

eigentlich ist

 

oder

was

Angst

bedeutet.

 

 

Wenn Menschen sagen, dass sie

 

ängstlich

 

sind,

 

fühlen sie sich meistens

 

unklar

besorgt

unsicher

bedroht

hilflos

 

aber nur ein bisschen so.

 

Wenn Menschen sagen, dass sie

 

sehr ängstlich

 

sind,

 

fühlen sie sich meistens

 

panisch

voller Schrecken

sehr bedroht

kurz davor zu ersticken

einen Herzinfarkt zu bekommen

zu sterben.

 

 

Angst

ist eines der Gefühle, die wir

 

in unterschiedlichen Situationen

aus unterschiedlichen Gründen

 

erzeugen.

 

 

Das beste Mittel, um

Angst

zu bekommen ist:

 

nicht mehr zu atmen.

 

Probiere es aus. Jetzt.

 

Halte so lange du kannst die Luft an.

Stell dir vor, du würdest nie wieder atmen.

Und halte die Luft an. So lange du kannst.

 

 

Und jetzt atme!

 

Hast du die

 

Angst

 

gespürt – beim Luftanhalten?

 

Wenn nicht, mach dieses Experiment noch einmal.

 

 

Eine andere Möglichkeit, um Angst zu bekommen, ist

ganz kurze, schnelle Atemzüge zu machen.

Probier’s aus.

Wenn Menschen Angst haben zu ertrinken,

Wenn sie spüren, dass die Luft verschmutzt ist,

Wenn sie mit der Achterbahn fahren,

 

dann verändern sie meistens

ihre Atmung.

 

Sie können aufhören zu atmen

kurz und schnell einatmen

kurz und schnell ausatmen.

Sie können sich selbst

Angst machen.

 

 

Wann immer du

Angst

hast,

achte auf deine Atmung.

 

Schau, ob du dir deiner Atmung

gewahr werden kannst.

 

Dann schau, ob du deine Atmung verändern kannst.

 

Jetzt schau, ob du sämtliche Luft

aus deinem Bauch pressen kannst.

Drücke, presse sie heraus.

 

Schau, ob du das drei Minuten lang

durchhältst.

 

 

Wie fühlst du dich?

 

Ich wette, du fühlst dich nicht ängstlich.

Ich wette, du fühlst dich

erregt

frisch

gesund

lebendig.

 

 

Es ist sehr wichtig, wie du atmest.

 

In Indien bezeichnet ein und dasselbe Wort

sowohl Atem als auch Seele.

 

Im Hebräischen bezeichnet ein und dasselbe Wort

sowohl Atem als auch Geist.

 

Wenn du tief atmest,

wird es dir schwerer fallen

Angst zu haben.

Wenn du kaum atmest

oder in kurzen, flachen Zügen atmest,

dann hast du damit ein einfaches Mittel,

um dir selbst

Angst

zu machen.

 

 

Angst zu haben

 

ist eine gute Möglichkeit, Gefühle zu verbergen,

die du nicht haben willst.

 

 

Wenn wir aufwachsen,

lernen wir eine ganze Menge.

 

Wir lernen, dass

wütende Menschen keine netten Menschen sind

(die andere Wange hinhalten!)

Menschen, die Spaß an Sex haben, keine netten Menschen sind

(Sex ist schmutzig!).

 

Wir lernen, dass

furchtsame Menschen keine netten Menschen sind

(Feigling, Angsthase, Waschlappen!)

aufgeregte Menschen keine netten Menschen sind

(cool bleiben, sich unter Kontrolle haben,

seine Gefühle nicht zeigen!).

 

Was machst du, wenn du

wütend

sexuell erregt

erschrocken

aufgeregt

bist?

 

Wenn du einen Weg suchst,

um diese Gefühle nicht zu spüren:

Angst haben

ist ein Ausweg.

 

 

Aber Angst zu haben, ist keine

gute Art,

dein Leben zu leben.

 

Nicht, wenn du

fühlen, genießen, dich spüren, du selbst sein

willst.

 

Wirklich du selbst.

  Praxisadressen von Gestalttherapeuten/-innen

 

 Foto: Daniel Rosenblatt
Foto: © Oliver Heisch, 2006

 Dr. Daniel Rosenblatt wurde 1925 in Detroit/Michigan geboren. Er studierte in Harvard und Cambridge und erlernte Gestalttherapie bei Laura Perls. Nach einer langjährigen akademischwissenschaftichen Tätigkeit arbeitete er weit mehr als 40 Jahre in seiner privaten psychotherapeutischen Praxis in New York.

Er ist „Fellow“ und ehemaliger Vizepräsident des New Yorker Instituts für Gestalttherapie und leitete Ausbildungsgruppen in Gestalttherapie in den USA, Europa, Australien und Japan.

Neben „Gestalttherapie für alle Fälle“ veröffentlichten wir in unserer Edition zusammen mit dem Peter Hammer Verlag von Daniel Rosenblatt u.a.: „Gestalttherapie für Einsteiger. Eine Anleitung zur Selbstentdeckung“ (jetzt in: „Gestalt Basics“) und „Zwischen Männern. Gestalttherapie und Homosexualität“.

Bitte beachten Sie auch die zahlreichen Beiträge des Autors in unserer Zeitschrift "Gestaltkritik" (alle Texte in voller Länge online).

 

 

Cover: Rosenblatt, Gestalttherapie für alle Fälle

Daniel Rosenblatt
Gestalttherapie für alle Fälle
Eine Anleitung zum selbstbestimmten Leben

Haben Sie den Eindruck, Ihr Leben entgleitet Ihrer Kontrolle? Fühlen Sie sich abhängig von anderen?
Nicht selten erleben wir uns ausgeliefert und ohne wirklichen Einfluss auf unser Leben.
Daniel Rosenblatt leitet die Leserinnen und Leser seines Buches dazu an, ihr Leben – wieder oder endlich – in die eigenen Hände zu nehmen.
Dabei bezieht er sie geschickt in einen therapeutischen Prozess ein und lässt sie Gestalttherapie auf diese Weise erfahren.

Ein Klassiker der Gestalttherapie zum ersten Mal in deutscher Sprache.

Herausgegeben und mit einem Geleitwort von Anke Doubrawa.

Aus dem Amerikanischen von Ludger Firneburg.

Edition Gestalt-Institut Köln / GIK Bildungswerkstatt
im Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2008
92 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen, 8,90 Euro

Dieses Buch erhalten Sie im gut sortierten Buchhandel und
unter diesem Link direkt online bei Amazon!

 Wenn Sie gleich zu dieser Seite gekommen sind, ohne bisher unsere Homepage besucht zu haben, so sind sie herzlich dazu eingeladen:
Homepage

Gestalt-Institut Köln - GIK Bildungswerkstatt
Einrichtung der beruflichen Weiterbildung
Rurstr. 9 / Eingang Heimbacher Str.
D-50937 Köln (Nähe Uniklinik)
Tel. 0221 - 416163
Fax. 0221 - 447652
eMail: gik-gestalttherapie@gmx.de

[Zum Seitenanfang]
[Bücher-Übersicht] [GIK-Homepage] [Gestalttherapie-Infoseite]