Gestaltkritik - Zeitschrift für Gestalttherapie

Dr. Kristine Schneider:

Der Gong als Tor zur Schwingung unseres Lebens

Ein Einführungsabend im Gestalt-Institut Köln


Aus der Gestaltkritik

Gestaltkritik - Die Zeitschrift mit Programm aus dem Gestalt-Institut Köln
Gestaltkritik (Internet): ISSN 1615-1712

Themenschwerpunkte:

Gestaltkritk verbindet die Ankündigung unseres aktuellen Veranstaltungs- und Weiterbildungsprogramms mit dem Abdruck von Originalbeiträgen: Texte aus unseren "Werkstätten" und denen unserer Freunde.

Hier folgt der Abdruck eines Beitrages aus der Gestaltkritik (Heft 1-1997): 

 Praxisadressen von Gestalttherapeuten/-innen

 Foto: Kristine SchneiderKristine Schneider

 

 

Dr. Kristine Schneider:

Der Gong als Tor zur Schwingung unseres Lebens

Ein Einführungsabend im Gestalt-Institut Köln

 

Ich begrüße euch zu unserem experimentellen Abend.

Nachdem der Gong in der Musik Beachtung erhalten hat, ist er nun auf dem Weg, sich seinen Platz in der Therapie zu erobern. Erinnert euch, ihr seid hier in den Raum gekommen und da stand der Gong. Was war wohl der erste Gedanke? Die Versuchung ist groß zu denken: Da nehme ich den Schlägel und haue mal richtig drauf. Ich möchte wissen, wie das klingt. Die ungehinderte Umsetzung des Gedankens würde eine rauschende, starke Klangexplosion hervorbringen, die mit einem einzigen kräftigen Schlag einen überwältigenden Eindruck hinterläßt.

Aber auch ich könnte Eindruck machen. Ich kann für den Gong hochtrabende Worten finden. Das ist nicht schwierig, weil er, aus einer alten uns fernen Kultur kommend, noch mit einem Rest von Geheimnis umgeben ist.

Tatsächlich verführt das Ungewöhnliche seines Klangs dazu, ihm etwas Magisches zuzuschreiben. Vielleicht wird sich Wunschdenken melden. Wenn der Gong so machtvoll und mitreißend klingt, kann er da nicht meine Schwierigkeiten meistern und ich brauche nicht anderes tun, als mich seiner Macht anvertrauen. Wir wären verführt zu denken, der Gong sei der große Löser aller Probleme. Das Starke und Mitreißendes muß etwas an sich haben, das verändert.

Alle drei Formen der Bekanntschaft mit dem Gong möchte mit einem eindringlichen Fragezeichen versehen. Wir sollten vorsichtig sein, was Happenings, Magie und Wunderklänge angeht.

Sehen wir uns noch eine Situation an. Jemand, der wie ihr heute Abend den Gong kennenlernen will, wird von seinen Klängen unvorbereitet überrascht. Würde die Hörerin oder der Hörer vor Schreck zusammenzucken? Oder würden sie ergriffen sein und in sich versinken? Oder machen die Erfahrung des Erstarrens angesichts von Klängen, die so unmittelbar auf sie zukommen, daß sie zunächst keine Worte dafür finden lassen?

Ich habe einen Erd-Gong mitgebracht. Er soll uns weder in Gefahr bringen, noch soll er uns berauschen und besinnungslos zu machen. Er ist nicht hier, um mißverstanden zu werden. Gehen wir davon aus, daß er niemanden auf die falsche Fährte locken will. Stellen wir einige Punkte klar.

- Erstens ist der Gong kein Heiler und kein Erfüller an sich. Er nimmt uns nicht die Arbeit für die Veränderung ab.

- Zweitens ebnet er keinen direkten Zugang zur Spiritualität. Eine solche Einbahnstraße, die direkt in die Transzendenz führt, halte ich für eine Illusion. Diese Erwartung ist vielfach fälschlich mit dem Gong verbunden worden.

Gongs stammen ursprünglich aus Java, verbreiteten sich in Tibet, China und Japan und wurden in letzter Zeit zu einer genauen Stimmung weiterentwickelt. Wenn wir uns für den Gong als Erweiterung des Medienspektrums interessieren, stellen wir ihn in den Kontext der existentiell und experimentell ausgerichteten Gestalttherapie.

Zu den Zielen der Gestalttherapie gehört es, den Menschen zur Lebendigkeit zu führen. Dies ist für mich der Ausgangspunkt für die Gongarbeit. Wie kann er zur Wiederentdeckung unserer Lebendigkeit beitragen, zum Schwingen und Tönen bringen, was in uns verstummt ist? Dabei ist es eher schädlich, etwas mystisch zu verschleiern. Nein, wir wollen Wege, um wacher zu werden, damit wir den Begegnungen mit uns selbst, den Mitmenschen und der Welt standhalten und uns verbunden fühlen, lernen. Wir suchen nach dem heilenden Wert, den der Gong für uns abendländische Menschen besitzt.

Wie können wir eine Begegnung mit dem Gong wagen? Worauf finden wir mit seiner Hilfe eine Antwort auf drängende oder still gewordene Themen? Ich brauche nicht daran zu erinnern, daß wir immer wieder dazu neigen, übermäßige Wünsche zu entwickeln und zum Teil ein Leben lang die unersättlichen und welterobernden Kinder bleiben, die wir eine Zeitlang waren. Diese Bereiche scheint der Gong anzuschwingen, was zu Übererwartungen führt. Unser therapeutisches Wissen verbietet uns, ihn ohne Awareness und ohne Reflexion einzusetzen.

Wer noch nichts mit dem Gong zu tun gehabt hat, wird glauben, ein Gong wäre nur gut für den Anfang eines Films oder wenn man zum Essen rufen will oder wenn man eine östliche Atmosphäre erzeugen möchte. Aber wem der Gong vertrauter ist, der wird unter Umständen andere Erwartungen haben.Kann ich mit seiner Hilfe meine Verspannungen lösen, mich energetisieren und sensibilisieren? Kann er mich träumen lassen und an innere Bilder heranführen? Kann er mein Stimme stützen oder mir Kraft geben?

Erfahrungen mit dem Gong werden sehr individuell beschrieben. Häufig wird gesagt, daß er berührt, mitreißt, beruhigt und glättet, daß er birgt, ummantelt und umhüllt und in selten betretene innere Räume führt. Wie gelangen wir zu einer reflektierten Einstellung, aus der wir verstehen, was geschieht? Was fange ich mit einer tiefen Berührtheit an, bei der ich weder weiß, wozu sie gehört, wie ich dahin gekommen noch was ich mit ihr anfangen soll? Ist die Gongerfahrung tief und bleibt sie unbegreiflich, wäre sie genau das, was ich als ein Paradebeispiel für verschenkte Entwicklungsmöglichkeiten bezeichne.

 

Um dem Gong zu begegnen, werden wir einige vorbereitende Schritte unternehmen.

Wir schaffen uns eine innere und äußere Bühne

und verhelfen dem Gong zu einem Auftritt, die ihm seine volle Entfaltung abverlangt. So wird eine Geige des berühmten Geigenbauers Stradivari, die allein von einem Unerfahrenen in einem kleinen dumpfen Kellerraum gespielt, niemals so klingen, wie sie es verdient. Herausgeholt und vor einen würdigen Hintergrund gestellt, gespielt von einem Geiger, der den Bogen zu führen versteht und aus jeder Note einen beseelten Ton hervorbringt, wird sie die unterschiedlichsten Gefühle und Phantasien anregen, vorausgesetzt sie findet ihr Auditorium, das bereit ist, Klänge in sich aufzunehmen. Genau unter diesen Umständen erstrahlt das kostbare Instrument in seinem Glanz und ergreift die Herzen der Zuhörer. Unsere äußere Bühne für den Gong ist dieser große Raum, in dem er seinen zentralen Platz einnimmt, ihr seid die sensiblen Mitspieler, die ihre innere Bühne mitbringen und dem Klang eine Rolle zuweisen in Stücken, die von eurer Geschichte geschrieben wurden.

Wir sind aufmerksam auf Transsonanz.

Unter Transsonanz verstehen wir ein Gesamt von leiblichen, seelischen und geistigen Schwingungen, die unter anderem durch Gongs ausgelöst werden. Zu dem Gesamt des Schwingungserlebens zählen das innere Fließen eines Klanges im Körper, der uns mit seiner Schwingung neue Resonanzräume erschließt. Bringt uns Kontakt zu unserer ursprünglichen Schwingungsfähigkeit. Wir erleben Allverbundenheit im Klang, ein Mitschwingen mit anderen und der Welt. Wir empfinden uns als Teil eines tragenden schwingenden Ganzen.

 

Die Sinne werden mobilisiert.

Das Erlebnis der Transsonanz, verlangt außer der Bühne und dem Medium Gong eine sorgfältige Vorbereitung der Sinne. Wir stärken die Sinne durch Wahrnehmungsübungen und durch leibliche Erfahrungen soweit, daß wir sicher sein dürfen: ich bin bei Sinnen, habe Boden unter den Füssen und kann mich auf mich selbst verlassen. In diesem selbstregulierten Gleichgewicht kann die Begegnung mit dem Gong gelingen.

Laßt uns mit den Übungen beginnen. Der Gong wird sich gleich mit einem Klang vorstellen. Schaut ihn euch genauer an. Eine Bronzescheibe, unendlich mühsam über Wochen geschmiedet, die Oberfläche mit Narben und Pucken, versehen, um ihm genau diesen Klang zu geben, der jetzt erklingt. Seht seine Rundung. Der Kreis gilt als Symbol für ein Ganzes, auch für das Selbst. Bemerkt ihr die verschiedenen Färbungen, die durch die Schmiedung entstanden sind? Seht euch satt und nehmt ihn als Bild in euch hinein und horcht. Spürt euch gehalten von der Stuhllehne, spürt die Füsse auf dem Boden und spürt den Atem. (Der Gong wird angeschlagen, der Klang verebbt in die Stille.)

Eindruck und Ausdruck bedingen einander. In einem gesunden Selbstsystem besteht ein Gleichgewicht zwischen dem, was aufgenommen und dem, was ausgedrückt wird. Menschen, die das, was in ihnen nach Ausdruck drängt, zu sehr zurücknehmen oder es völlig unterdrücken, gefährden ihr leib-seelisches Gleichgewicht und werden nach und nach zu weniger, als sie eigentlich sind. Die Beziehung zur Welt wird zu einer Einbahnstraße, wenn wir festhalten, was eigentlich zum Ausdruck kommen möchte. Wenn Schwingungen auf euch zukommen, laden sie euch also zum Mitschwingen und zur antwortenden Gegenschwingung ein. Verlaßt euch auf eure Schwingungsbereitschaft. Der Gong hat seine eigene Art, auf euch zuzugehen und Bereiche, welche die Schwingung verloren haben, anzusprechen.. Der Gong macht uns bewußt, welche Schwingung nicht mehr da ist und was in uns ist, das keinen Ausdruck findet. Und wir richten dann in der Gestalttherapie die Aufmerksamkeit ganz bewußt auf das Tote und das Dumpfe, so daß wir zu diesen Bereiche einen Zugang bekommen und sie mit Schwingung verlebendigend auffüllen können.

Gut, schaut euch nochmals in dem Raum um, welchen Platz ihr gefunden habt. Ihr seht, da sind die anderen, du bist nicht allein. Und spüre den Boden unter den Füßen mit der ganzen Breite der Fußsohlen, durch den Schuh hindurch und spüre den Kontakt zum Boden herzustellen. Die Lehne möchte dich in Empfang nehmen.Und dann schaut mit frischen Augen auf den Gong, der schon erwartungsvoll da ist, um für euch zu erklingen. Und so verbunden mit dem Boden, mit dem Raum und mit deinem Atem mach die Augen zu und Ohren auf. Mache dich bereit für einer Expedition.

Wie könnte der Klang klingen und sich anspüren, wenn er jetzt kommt? Wohin geht deine Erwartung? Was würdest du gerne hören? (Der Gong wird länger und anschwellend angespielt und klingt wieder aus.) ... Und laß dich mit in der Stille Nachschwingen. Wo schwingt es in dir, wo ist noch Aufregung oder Verspannung? Der Gong will dich darauf aufmerksam machen, was du im Augenblick spürst. (Wieder erklingen anschwellende Gongklänge:) Laß den Atem mitfließen! Versuch, das Angespannte abfließen zu lassen ... spüre dich! Experimentiere etwas mit dir selbst: Was in mir will noch mehr mitschwingen? Wenn der Klang zum dritten Mal kommt, frage dich, ob du wirklich bereit bist zu sagen:: Ja, jetzt hör ich mal hin. Ich überlasse mich und folge dem Klang. (Es erklingt ein länger anhaltender Gongteppich.)

Kristine Schneider: Nehmen wir das, was euch eingefallen ist.

TeilnehmerIn: Ich hatte ein Bild ........ wie ein Wasserfall, der sich ergießt und wieder bündelt..

TeilnehmerIn: Ich hab den Gong richtig eingeatmet. Das war ganz komisch. Ich hab den Klang als Licht gesehen, das auf meinen Mund- und meinen Nasenbereich zukam und dann hab ich ihn eingeatmet.

TeilnehmerIn: Ich hab zunächst rote Farbe gesehen, die sich dann zu einer zähflüssigen Lava entwickelt und dann gespritzt hat; und nachher waren es eher Farbschattierungen einer rot-grünen Sonne.

TeilnehmerIn: Ich habe mich am stärksten hier in der Mitte gefühlt. Es war, als wenn etwas in mir aufging. Ich war froh, wenn die Impulse langsamer wurden. So ganz undramatisch, ganz weich.

Kristine Schneider: Ihr hab Bilder entstehen lassen und Empfindungen entwickelt. Laßt uns versuchen, dem Anklingenden noch mehr auf die Spur zu kommen. In unserer nächsten Begegnung mit dem Gong könnt ihr, wenn euch etwas zuviel werden sollte, einfach den Mund aufmachen und ihm etwas entgegen singen. Eure Aktivität unterstützt die gewünschte Abgrenzung. Wir werden versuchen, unser Bewegtsein mit farbigen Linien auf Papier auszudrücken. Nehmt euch ein Blatt und einen Stift in der Farbe, die euch im Augenblick entspricht. Wenn der Gong erklungen ist, geht in die Stille und spürt euch. Das Malen soll euch eine Brücke zwischen dem innerleiblichen sinnlichen Erleben, der Ausdrucksbewegung, dem Bild und der Sprache bauen.

Bereitet euch wieder vor. Diesmal auch mit ein paar klärenden Fragen: Wie offen will ich eigentlich sein? Wofür möchte ich mich öffnen? Nimm ein paar Atemzüge und atme dich frei für das, was kommt. Und wir nehmen uns jetzt etwas Zeit ...Was ist noch an Schwingung in dir von vorhin? ...Frage dich, ob du einen Wunsch hast ...Wo möchtest du dich öffnen? Mehr in der Brust oder eher im Bauch, den Armen und Händen oder im Gesicht? Was auch immer sich öffnen möchte, finde es heraus. Der Gong unterstützt dich in jede Richtung, die du dir wählst. Spüre deinen festen Stand ...(Der Gong wird erst leise, dann zunehmend lauter angeschlagen und gipfelt in einem strahlend aufrauschenden Klang.) ...Spüre deiner inneren Schwingung nach ...Zeichne, was in dir schwingt, mit deinen Händen mit geschlossenen Augen in den Raum ...Ja, finde heraus, was ist das für ein Schwingung? In welcher Linie könnte sie sich ausdrücken ...Und wenn du sie gefunden hast, skizziere sie auf dein Blatt. (Einige Minuten vergehen mit dem Malen.) Finde ein Wort oder einen Satz für dein Bild ...Laßt euren Nachbarn oder eure Nachbarin draufsehen. Tauscht euch aus, was euch beweg hat und was mit eurem Bild gemeint ist. Stellt ruhig ein paar neugierige Fragen. Damit helft ihr eurem Gegenüber sich zu äußern.

Nach dem gegenseitigen Austausch lädt Kristine zu einem Gespräch ein. Hören wir eine Auswahl von Äußerungen. Eine Teilnehmerin erlebte zu dem gewählten Blau eine blaue Schwingung. Sie hatte das Gefühl, sie müsse sich wehren. Sie hat dem Gong entgegen gesungen, aber es blieb als Gefühl von Angst und sie weiß nicht, ob ich weiter möchte. Sie würde erst mehr Schutz und eine größere Sicherheit brauchen, ehe sie weitergeht.

Eine andere Teilnehmerin fand es eher spannend. Sie spürte, da war innerlich schon Freude an der Kraft. Auf die Frage, wohin es sie führen würde, wenn sie die Freude noch mehr kribbeln ließe, und sie sich keine Zügel anlegte, ist ihre Antwort: Zur Lust würde das führen sich zu trauen.

Eine weitere Tn hatte hinterher das Gefühl, sie sei zu weit gegangen. Sie ging mit, erlebte ein mächtiges Gefühl bis zum Schluß und als es vorbei war, war es auch immer noch schön. Sie spürt Bereiche, die ihr noch nicht vertraut sind. Auf die Frage, welche Unterstützung sie sich vom Gong wünscht, äußert sie, der Gong möge ihr schonende Grenzen setzen, innerhalb derer sie sicher ist. Das Grenzüberschreiten im Sinne von Überforderung kenne sie bereits.

Laßt mich zusammenfassen. Wir haben den Gong erfahren und unsere Eindrücke in der Bewegung, im Bild, im Wort und im Austausch aufgefangen. Ich bin der Meinung, es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn der Gong stark wirkt, solange uns seine Rolle auf der inneren oder äußeren Bühne klar ist, solange wir den Kontakt zum Boden halten und eine stützende und verstehende Begleitung zur Verfügung steht. Gemeinsam haben wir versucht, für das Angeklungene Formen und Worte zu finden, die das Erlebte mit Bedeutung versehen, so daß nichts verschwendet ist.

Wegen des Machtvollen im Gong möchte ich den Therapeuten und jenen, die den Gong für sich zur Selbstfindung einsetzen möchten, sagen: Wendet ihn nicht "drauflos" an. Solange ihr keine gong-therapeutische Ausbildung habt, solltet ihr nicht mit dem Gong behandeln, sondern höchstens mit dem Gong Entspannung unterstützen; also nur leise, leichte Klänge nehmen und sie verbinden mit klaren Anweisungen sich zu entspannen. In der gestalttherapeutischen Arbeit legen wir größten Wert auf die Vorarbeit, die Übungen zum Gründen, zum Gehen, zum Atmen, zur Klangerwartung, zum Horchen. Heute Abend habt ihr einiges von dem kennengelernt, wofür ich mit Patienten und Gruppen viel mehr Zeit verwende. Nicht daß ihr Menschen so unvorbereitet mit dem Gong in Berührung bringt. Transsonanz wird nur erlebbar und nachvollziehbar, wenn wir uns sorgfältig der leib-seelisch-geistigen Vorbereitung widmen.

Ich danke für euer Interesse und eure Bereitschaft zu experimentieren und etwas von euch zu sagen. Guten Abend.

 

Gong-Workshop mit Dr. Kristine Schneider

13. - 14. 6. 97, Veranstaltungsort: Köln, KursNr. 710450, 350,- DM

Aufbauworkshop: Herbst 1997, Köln, Termin bitte im Büro des Gestalt-Instituts Köln/Bildungswerkstatt erfragen 

 Praxisadressen von Gestalttherapeuten/-innen

 Zur Autorin:

Dr. KRISTINE SCHNEIDER

Fachpsychologin für Klinische Psychologie und Psychotherapeutin, ist Mutter von vier Kindern und seit 1973 in privater Praxis in Köln tätig. Begründerin und Leiterin des Instituts AGA für Angewandte Gestaltanalyse. Seit 1978 Dozentin und Ausbildungstherapeutin an verschiedenen Ausbildungsinstituten für Gestalttherapie, dem Fritz Perls Institut, dem Institut für Gestalttherapie Würzburg und dem Gestalt-Institut Köln. Langjährige Lehrtätigkeit in Ericksonscher Hypnose am Milton Erickson Institut Köln. Vortragstätigkeit, Radiobeiträge, Artikel in Fachzeitschriften. Soeben veröffentlichte sie - zusammen mit Jorgos Canacakis - "Heilsamer Umgang mit Schwingungen. Gongklänge: Neue Wege zum Selbst und zur Lebendigkeit" (Walter-Verlag). Der nebenstehende Beitrag ist das überarbeitete Transkript einer Abendveranstaltung zu "Gong und Gestalttherapie" im Gestalt-Institut Köln.

Bitte beachten Sie auch die Ankündigungen von Kristine Schneiders nächsten Workshops im Programm des Gestalt-Instituts Köln: Selbsterfahrung, berufsbezogene Seminare und den Aufbaustein Gestalttherapie im Rahmen unserer Gestalt-Weiterbildung nach dem Kölner Modell.


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