

Übersicht:
Gestalt-Ausbildung und -Weiterbildung nach dem Kölner Modell
Fortbildungen für TherapeutInnen, BeraterInnen, TrainerInnen, etc.


Leitung: Anke und Erhard Doubrawa
Trainer: Dr. Stefan Blankertz, Horst ter Haar, Uschi Schilling,
Stefan Schwall u.a.
Beginn: 10. - 13. 5. 2012
Unsere Weiterbildung lebt vom Dialog der Lernenden und Lehrenden:
Unsere Weiterbildung wird nach den Bedürfnissen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer maßgeschneidert:
Unser Basis-Baustein ist offen für verschiedene Zielgruppen: Menschen, die eine Weiterbildung in Gestalttherapie bei uns machen wollen:
Beginn: 10. - 13. 5. 2012, Dauer: 2 1/2 Jahre, insgesamt 80
Trainingstage (in Blockform), Peergruppen.
Vorschau auf das erste Trainingsjahr: fünf Wochenenden, zwei
Blockseminare (jeweils 4,5 Tage), ein Sommercamp (ca. 10 Tage),
für Blockseminar bzw. Sommercamp kann ggf. Bildungsurlaub
beantragt werden.
Veranstaltungsort der Weiterbildung ist in der Regel Köln,
jährlich i.d.R. 1 Workshop außerhalb von Köln
Kosten: 30 mtl. Raten zu 218,00 sowie 500,00 Anzahlung.
Zuzüglich Unterkunft, Verpflegung und Reisekosten bei
jährlich einem Workshop außerhalb von Köln.
Einzel-Lehrtherapie: 60 Stunden zusätzlich.
Bitte ausführliches Informationsmaterial bei uns anfordern: gik-gestalttherapie@gmx.de
Leitung: Anke und Erhard Doubrawa
Beginn: 6. - 9. 9. 2012
Individuelle Betreuung nach den Bedürfnissen, Fähigkeiten, Interessen der Teilnehmergruppe:
Praktikum bei Trainern unserer Einrichtung (z.B. Gestaltgruppen der Bildungswerkstatt); Hospitation; Supervision; Praxiswerkstätten; Angstfreies Lernen; Praxisphasen in unseren Workshops und Gruppen unter Supervision; Anwendung des Gelernten im eigenen Berufsfeld unter Supervision ...; Trainer: z.T. wie im Basisbaustein; Themenschwerpunkte entsprechend den Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Beginn: 6. - 9. 9. 2012, Dauer: 1 Jahr, Zeitaufwand und
individuelle Spezialisierung nach Interessen und Bedürfnissen
der Teilnehmer.
Kosten: 12 mtl. Raten zu 248,00 und 200,00 Anzahlung,
zuzüglich Unterkunft, Verpflegung und Reisekosten bei einem
Workshop außerhalb von Köln.
Einzel-Lehrtherapie: 30 Stunden zusätzlich.
Bitte ausführliches Informationsmaterial bei uns anfordern: gik-gestalttherapie@gmx.de
Leitung: Anke und Erhard Doubrawa
Bereich Psychopathologie: Sigrid Unshelm
Beginn: 2. Quartal 2013
GestalttherapeutInnen erleben die Zusammenarbeit mit ihren ersten
KlientInnen selbstverständlich spannend und berreichernd,
manchmal aber auch überwältigend. Die Begegnung mit
Menschen in psychischen Notlagen beinhaltet Chancen zu neuartigen
Fragen und kompetenten Lösungen.
In diesem Curriculum werden theoretische Behandlungskonzepte und
klinische Erfahrungen in einer Weise weitergegeben, bei der sich die
Lernenden unterstützt fühlen und ihre Professionalität
weiterentwickeln können.
Die eigene Arbeit soll durchdachter, spielerischer und wirkungsvoller
werden.
Inhalte der Weiterbildung sind:
Dieser Baustein umfasst außerdem vier Prozessbegleitungsseminare und zehn halbtägige Supervisionssitzungen.
Die Arbeit an der eigenen Person und Rolle (Prozessbegleitung) unterstützt die TeilnehmerInnen in ihren (Professionalisierungs-) Prozessen und bei der Integration des Gelernten. Zudem können hier eigene Themen bearbeitet werden, die durch der Arbeit mit den KlientInnen hervorgetreten sind.
Beginn: 2. Quartal 2013, Dauer: 11/2 Jahre, Kosten: 18 mtl.
Raten zu 248,00 und 300,00 Anzahlung, zzgl. Unterkunft,
Verpflegung und Reisekosten.
Einzel-Lehrtherapie: ca. 30 Stunden zusätzlich
Bitte ausführliches Informationsmaterial bei uns anfordern: gik-gestalttherapie@gmx.de
Supervision
Eine berufsbezogene Weiterbildung
Anke Doubrawa, Diplom-Psychologin und Gestalttherapeutin
und Erhard Doubrawa, Erwachsenenbildner und Gestalttherapeut
Möglichkeit I
10 x mittwochs, 18.00 22.00; 50 UStd.; (1) 18. 1. 2012, (2) 15. 2. 2012, (3) 21. 3. 2012, (4) 25. 4. 2012, (5) 23. 5. 2012, (6) 27. 6. 2012, (7) 22. 8. 2012, (8) 19. 9. 2012, (9) 14. 11. 2012, (10) 12. 12. 2012; Ort: Gestalt- Institut Köln (GIK); KursNr.: 121032; 4 Raten zu 220,00
Möglichkeit II
10 x samstags, 15.00 19.00; 50 UStd.; (1) 21. 1. 2012, (2) 25. 2. 2012, (3) 24. 3. 2012, (4) 28. 4. 2012, (5) 9. 6. 2012, (6) 7. 7. 2012, (7) 8. 9. 2012, (8) 13. 10. 2012, (9) 17. 11. 2012, (10) 15. 12. 2012; Ort: Gestalt- Institut Köln (GIK); KursNr.: 121031; 4 Raten zu 220,00
Diagnostik für die Praxis
Eine berufsbezogene Weiterbildung
Sigrid Unshelm, Diplom-Psychologin und Gestalttherapeutin
Dia = quer durch · Gnosis = (durch und durch) Erkennen und inneres Wissen. Ich schaue etwas an, und es verbindet sich mit etwas, das darüber hinausgeht.
Ich möchte in dieser Gruppe zeigen, dass Diagnosen äußerst wichtige Werkzeuge für unsere therapeutische Arbeit sind, nämlich dann, wenn ich das Wissen und die professionellen Erfahrungen, die in sie eingeflossen sind, nutze, mich in meiner Wahrnehmung im therapeutischen Kontakt unterstützen zu lassen.
Mit den diagnostischen Kriterien im Hintergrund kann ich meine Sinne schärfen für die Muster, (an Denk-, Gefühls- und Verhaltensweisen) mit deren Hilfe Menschen versuchen mit schmerzlichen Erfahrungen fertig zu werden, so dass ich ihnen so begegnen kann, dass sie sich verstanden fühlen.
In dieser Gruppe werde ich theoretische Inputs zu einzelnen Krankheitsbildern anbieten, die dann gemeinsam im Anschauen von Phänomenen und Prozessen aus der therapeutischen Praxis der TeilnehmerInnen vertieft werden.
6 x samstags, 10.00 18.00; 48 UStd.; (1) 10. 3. 2012, (2) 19. 5. 2012, (3) 16. 6. 2012, (4) 15. 9. 2012, (5) 27. 10. 2012, (6) 8. 12. 2012; Ort: Gestalt-Institut Köln (GIK); KursNr.: 121033; 4 Raten zu 212,00 ; Ü/V auf Anfrage
Systemisch schauen in
der Gestalttherapie
Eine Anleitung für
Gestalttherapeutinnen und Gestalttherapeuten
Sigrid Unshelm, Diplom-Psychologin und Gestalttherapeutin
Die Prägnanz einer Gestalt ist
abhängig von der Beziehung zwischen Vordergrund und Hintergrund.
Wie gesund eine Gestalt ist, ist abhängig von der Beziehung
zwischen Hintergrund und Umwelt; sie zeigt an, wie gut der
Hintergrund die Breite und Komplexität der Umwelt
repräsentiert.
In diesem Workshop soll auf die Tiefenschicht des familiären
Beziehungsgeflechtes fokussiert werden, auf ein Verständnis
für die dynamischen Wirkweisen "unsichtbarer Bindungen"
(Boszormenyi- Nagy).
Dies kann durch Aufstellungen mittels Stellvertretern geschehen:
unbewusste Loyalitätsbindungen, übernommene Gefühle,
Schuld und Liebe über Generationengrenzen hinweg können
spürbar und anschaubar werden und oft im Widerstreit stehen mit
unseren bewussten Autonomiestrebungen. Albrecht Mahr spricht von dem
"energetischen Feld" der betroffenen Familie, das durch das
Aufstellen der Familienmitglieder wirksam wird.
In disem Workshop werden wir uns mit diesen Prozessen
beschäftigen und üben, sie anzuschauen. Dieses Schauen kann
uns auch unterstützen, unsere Verstrickungen als TherapeutInnen
in der Arbeit mit unseren KlientInnen und deren Systemen zu
erkennen.
27. - 29. 1. und 23. - 25. 3. 2012, 2 Wochenenden (40 UStd.), Fr. 16.00 - So. 13.00, Ort: Gestalt-Institut Köln (GIK), KursNr. 211041, 598,00 (zahlbar in 2 Raten zu 299,00 ), Ü/V auf Anfrage
Paartherapeutisches Know-How für
GestalttherapeutInnen
Uschi Schilling, Erwachsenenbildnerin
und Gestalttherapeutin
Die gestalttherapeutische Arbeit mit Paaren
erfordert zwar die gleiche Haltung aber andere Methoden und andere
Kompetenzen als die Arbeit mit Einzelnen.
Sie bietet den Rahmen für eine ganzheitliche Herangehensweise,
in der sowohl die einzelne Person, das Beziehungssystem, als auch das
Beziehungsfeld beachtet wird. Die paartherapeutische Arbeit wird als
Unterstützung des Kontaktprozesses der Beziehungspartner
eingesetzt.
Die Schulung dieser Arbeit ist sehr abhängig davon, mit welchen
Erfahrungen die Gestalttherapeutin/der Gestalttherapeut "an den
Start" geht.
So beabsichtige ich mit den TeilnehmerInnen dieser Gruppe
individuelle Inhaltspakete zur Arbeit mit Paaren zu schnüren:
Pakete, die an die Erfahrungen, Bedürfnisse und Interessen
jedes/ jeder Einzelnen angepasst sind. Gemeinsam werden wir
Bedürfnisse, Interessen und Möglichkeiten
erarbeiten.
Möglichkeit I
10. - 12. 2. und 27. - 29. 4. 2012, 2 Wochenenden (40 UStd.), Fr. 16.00 - So. 13.00, Ort: Gestalt-Institut Köln (GIK), KursNr. 211042, 598,00 (zahlbar in 2 Raten zu 299,00 ), Ü/V auf Anfrage
Möglichkeit II
26. 28. 10. 2012 und 25. 27. 1. 2013, 2 Wochenenden (40 UStd.), Fr. 16.00 - So. 13.00, Ort: Gestalt-Institut Köln (GIK), KursNr. 221042, 598,00 (zahlbar in 2 Raten zu 299,00 ), Ü/V auf Anfrage
Gestalttherapie für
GestalttherapeutInnen
Weiterbildungsreihe zur Erweiterung der therapeutischen Kompetenz
Anke Doubrawa, Diplom-Psychologin und Gestalttherapeutin
und Erhard Doubrawa, Erwachsenenbildner und Gestalttherapeut
Mit diesem Angebot richten wir uns an GestalttherapeutInnen mit abgeschlossener Ausbildung, die die Erfahrung machen, dass, auch wenn die Ausbildung beendet ist, der Prozess des Weiterlernens nicht abgeschlossen ist.
Unser Interesse ist es, eine laufende Gruppe zu etablieren, die sich mit verschiedenen psychologischen Aspekten des Menschseins zwei Mal jährlich beschäftigt. Diese Auseinandersetzung soll gespeist werden aus verschiedenen theoretischen Blickwinkeln, sowie aus den Themen der persönlichen Arbeit. Die Anmeldung erfolgt immer für ein Jahr.
In diesem Jahr wird uns das Thema Von der Dualität hin zu ihrer Überwindung beschäftigen.
15. 17. 3. und 20. 22. 9. 2012, 2 Wochenenden (40 UStd.), Do 18.00 Sa. 19.00, Ort: Gestalt-Institut Köln (GIK), KursNr.: 121021, 598,00 (zahlbar in 2 Raten zu 299,00 ), Ü/V auf Anfrage
Achtsame Begegnung
Gestalttherapie für Menschen mit geistiger Behinderung
Bruno M. Schleeger, Diplom-Psychologe
und Gestalttherapeut
Während es früher oft hieß,
dass mit "Behinderten" keine Therapie möglich sei - ist es heute
ein Trend, noch die kleinste pädagogische Handlung durch den
Zusatz von Therapie aufzuwerten: so wird aus gemeinsam kochen schon
mal eine Kochtherapie, aus gemeinsam spazieren gehen
Bewegungstherapie und aus ins Cafe gehen eine Sozialtherapie.
Das hat dann aber sicher nichts mit Therapie im Sinne von
Gestalttherapie zu tun. In diesem Workshop wollen wir Chancen und
Grenzen von (Gestalt-) Therapie mit Menschen mit geistiger
Behinderung ausloten:
Reflektiert werden kann und soll auch die Rolle
der Helfenden. So dass deutlich werden kann: Gerade die
Gestalttherapie gibt uns mit ihrem Menschenbild, ihrer Philosophie
und ihrer Vorgehensweise viele Hinweise und Hilfen an die Hand,
Menschen mit geistiger Behinderung achtsam anzusehen, in ihrer
Persönlichkeit und in ihrem Handeln zu verstehen und sie
entsprechend zu begleiten.
Dies gilt auch und nicht zuletzt für die Arbeit mit Menschen mit
sogenanntem "herausforderndem Verhalten", die ein wesentlicher
Schwerpunkt dieses Workshops sein soll.
28. 30. 9. 2012, Fr. 16.00 - So. 13.00, 20 UStd., Ort: Gestalt-Institut Köln (GIK), KursNr. 221041, 298,00 , Ü/V aufAnfrage
Weiterbildung:
Körperprozesse
Ein gestalttherapeutischer Ansatz
Herbert Colle-Diener, Gestalt- und Körpertherapeut
"Die Seele ist das innerlich geschaute Leben
des Körpers, und der Körper ist das nach außen
geoffenbarte Leben der Seele" (C. G. Jung).
Diese Weiterbildung baut auf den Grundlagen und Prinzipien der
Gestalttherapie auf. Gestalt heißt "von innen bestimmt" und
zielt auf die Autonomie des Organismus im Kontakt mit dem Umfeld.
Gearbeitet wird dabei mit dem Offensichtlichen. Bei der
körperorientierten Therapie sind das vor allem
Körperhaltung, Bewegung, Gestik, Mimik, Atem und Stimme.
Gestalttherapie ist als ganzheitlicher Ansatz per se
körperorientiert und schätzt den Körper als Ausdruck
des SELBST.
Aus dieser Sicht hat der Körper eine deutliche Sprache, die
etwas über den Charakter eines Menschen und seine Befindlichkeit
in der Welt ausdrückt. Sie deckt frühere Traumata und die
gegenwärtige Persönlichkeit auf, spricht von Gefühlen,
die zum Ausdruck kommen und von solchen, die nicht
geäußert werden.
Ganzheitliche Therapie meint, dass Veränderungen bzw. Wachstum
sowohl auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene
stattfinden und dass diese Ebenen eine Einheit bilden, so wie der
Mensch als ein Ganzes gesehen und gewürdigt wird ("das Ganze ist
mehr als die Summe seiner Teile!"). Daraus ergeben sich viele
Möglichkeiten für Diagnostik und Interventionen, die den
therapeutischen Spielraum erweitern und die berufliche
Kreativität und Kompetenz steigern. Die ursprüngliche
Verbindung von Gestalt- und Körpertherapie wird dabei deutlich
und gleichzeitig vertieft.
In der Begegnung zwischen "Ich und Du" (M. Buber) üben wir im
Hier und Jetzt die liebevolle Aufmerksamkeit (Awareness) für
das, was ist und was sich auch körperlich zeigt. Dabei
bewahrheitet sich auch die Einsicht von St. Exupery, dass der Mensch
nur mit dem Herzen gut sieht.
Ziele der Weiterbildung
Inhalte der Weiterbildung
24. - 26. 2., 30. 3. - 1. 4., 29. 6. - 1. 7. 2012; 3 Wochenenden (60 UStd.), Fr. 18.00 - So. 16.00, KursNr. 211021, Ort: Gestalt-Institut Köln (GIK), 897,00 (zahlbar in 3 Raten zu 299,00 ), Ü/V auf Anfrage

Provokative Therapie (PT) ist eine von Frank Farrelly entwickelte Therapieform, die der Arbeit von Milton Erickson und den paradox arbeitenden Schulen nahesteht. Mit Humor wird der Widerspruchsgeist und die Eigenständigkeit des Klienten von Anfang an geweckt und entwickelt. Die PT fördert das spielerische Element in der Therapie und stärkt den Mut des Therapeuten zu ungewöhnlichen Reaktionen und sein Selbstvertrauen in die eigene Intuition.
Inzwischen wird PT nicht mehr nur noch von Therapeuten eingesetzt, sondern von allen Menschen, die mit Menschen arbeiten - und zwar in u.a. in folgenden Bereichen:
Die Seminare:
Und hier finden Sie zwei Artikel von Frank Farrelly zur
Provokativen Therapie:
Der Provokative Stil
Eine lustvolle und heilungsfördernde Erweiterung des
therapeutischen Repertoires
Dr. Eleonore Höfner, Diplom-Psychologin
Wenn Sie Sinn für Humor haben und Lachen in der Therapie
nicht für eine pathologische Regression sondern einen
heilungsfördernden Vorgang halten, werden Sie feststellen, dass
der Provokative Stil eine lustvolle Bereicherung Ihres Repertoires
darstellt.
Der Provokative Stil ist keine neue Therapieschule, sondern eine
andere Art der Kommunikation, die im professionellen
(therapeutischen) Kontext eher ungewöhnlich ist. Humor und
Provokationen lassen sich aber in fast jeden therapeutischen Stil
einbauen. Sie steigern die Effektivität und sind die beste
Vorbeugung gegen das gefürchtete Burn-out in den helfenden
Berufen.
Wir haben Frank Farrelly's Provokative Therapie in ihre Bestandteile
"zerlegt" und die Elemente des Provokativen Stils (ProSt.)
herausgearbeitet. Diese "Bausteine" werden mit Hilfe von
Demonstrationen und Videobeispielen gezielt in Kleingruppen
geübt.
Der Provokative Stil I
(ProSt I)
Dr. Eleonore Höfner, Diplom-Psychologin
Schwerpunkte des Seminars:
- Aufbau eines Repertoires an provokativen und humorvollen
Reaktionen
- Der gute Draht und der Längere Hebel im ProSt.
- Erarbeiten der Grundlagen des ProSt. (Menschenbild,
Therapieauffassung, Grundhaltung der/des Therapeuten/in)
- Unterscheidung von hilfreichem und destruktivem Provozieren.
Möglichkeit I: München
4. - 6. 5. 2012, KursNr. 211554
Möglichkeit II: Köln
1. - 3. 6. 2012, KursNr. 211552
Möglichkeit II: München
14. - 16. 9. 2012, KursNr. 221551
jeweils
1 Wochenende (18 UStd.), Fr. 14.00 - So. 13.00,
Teilnehmerbeitrag: 390,00 , Ü/V auf
Anfrage
Hinweis: Wenn Sie sich zusammen für beide ProSt-Seminare
anmelden oder aber für ein ProSt-Seminar und den Workshop
Provokative Therapie, zahlen Sie nur 350,00 je Workshop.
Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit "DIP - Deutsches Institut für Provokative Therapie".
Der Provokative Stil II
(ProSt II)
Dr. Eleonore Höfner, Diplom-Psychologin
Schwerpunkte des Seminars:
- Ausbau des humorvoll-provokativen Repertoires
- Supervision "mitgebrachter" Fälle, bei denen man in der
Zwischenzeit mit dem Provokativen Stil "experimentiert" hat und noch
Anregungen für weitere Interventionen sucht
- Die provokativen Strategien werden gemeinsam erarbeitet,
aufgezeichnet und supervidiert
- Das Seminar "Der Provokative Stil II" kann mehrfach besucht werden,
da die Fallbearbeitungen immer wieder für abwechslungsreiche
Repertoireerweiterung sorgen.
Möglichkeit I: Köln
29. 6. - 1. 7. 2012, KursNr. 211553
Möglichkeit II: München
16. - 18. 11. 2012, KursNr. 221552
jeweils
1 Wochenende (18 UStd.), Fr. 14.00 - So. 13.00,
Teilnehmerbeitrag: 390,00 , Ü/V auf
Anfrage
Voraussetzung zur Anmeldung zu ProSt II ist die Teilnahme am Seminar
ProSt I mit Dr. Eleonore Höfner
Hinweis: Wenn Sie sich zusammen für beide ProSt-Seminare
anmelden oder aber für ein ProSt-Seminar und den Workshop
Provokative Therapie, zahlen Sie nur 350,00 je Workshop.
Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit "DIP - Deutsches Institut für Provokative Therapie".
Provokative Therapie
Workshop mit Demonstrationen
Frank Farrelly, Madison/Wisconsin
Provokative Therapie (PT) ist eine von Frank Farrelly entwickelte
Therapieform, die der Arbeit von Milton Erickson und den paradox
arbeitenden Schulen nahesteht. Mit Humor wird der Widerspruchsgeist
und die Eigenständigkeit des Klienten von Anfang an geweckt und
entwickelt. Die PT fördert das spielerische Element in der
Therapie und stärkt den Mut des Therapeuten zu
ungewöhnlichen Reaktionen und sein Selbstvertrauen in die eigene
Intuition.
Frank Farrelly hat jahrelang mit chronischen schizophrenen und
depressiven Patienten gearbeitet und viele als hoffnungslos
eingestufte "Fälle" aus der geschlossenen Abteilung
"herausprovoziert". Es wird deutlich, wie PT auch besonders bei
schwierigen Störungen eingesetzt werden kann, wo der Therapeut
in Gefahr ist, in eine Sackgasse zu geraten. Dr. Eleonore Höfner
- die Autorin der Bestseller " Das wäre doch gelacht! Humor und
Provokation in der Therapie", "Die Kunst der Ehezerrüttung" u.a.
(Rowohlt) - wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Freitag in die
Veranstaltung einführen.
Aktuelle Information: Frank Farrelly ist krank und kann die Strapazen einer Europareise derzeit leider nicht auf sich nehmen. Wir hoffen sehr, dass er sich bald wieder erholt. Die geplanten Workshops in Provokativer Therapie werden deshalb bis auf weiteres von Dr. Eleonore Höfner in Frank Farrellys Sinn durchgeführt.
Möglichkeit I: München
20. - 22. 4. 2012, KursNr. 211541
Möglichkeit II: Köln
2. - 4. 11. 2012, KursNr. 221541
jeweils
1 Wochenende (18 UStd.), Fr. 18.00 - So. 16.00,
Teilnehmerbeitrag: 390,00 , 20%
Ermäßigung für StudentInnen (für eine begrenzte
Anzahl von Plätzen), Ü/V auf Anfrage
Hinweis: Bei gleichzeitiger Buchung dieses Workshops und eines
Workshops ProSt. I oder ProSt. II zahlen Sie nur 350,00 je
Workshop.
Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit "DIP - Deutsches Institut für Provokative Therapie"; Seminarsprache: Englisch mit deutscher Übersetzung.



