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Erhard Doubrawa

Befreiung zum Menschsein
Gestalttherapie mit Männern

Für meinen Vater

Aus der Gestaltkritik

Gestaltkritik - Die Zeitschrift mit Programm aus dem Gestalt-Institut Köln
Gestaltkritik (Internet): ISSN 1615-1712

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Gestaltkritk verbindet die Ankündigung unseres aktuellen Veranstaltungs- und Weiterbildungsprogramms mit dem Abdruck von Originalbeiträgen: Texte aus unseren "Werkstätten" und denen unserer Freunde.

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  Hier folgt der Abdruck eines Beitrages aus der Gestaltkritik:

Erhard Doubrawa (Foto von Hagen Willsch)Erhard Doubrawa (Foto: Hagen Willsch)

Erhard Doubrawa

Befreiung zum Menschsein

Gestalttherapie mit Männern

Für meinen Vater

 

Dieser Artikel erschien zuerst in der Zeitschrift ASPEKTE, 3. Jahrgang, Heft 2, 15. Mai 1993. Wir danken dem Herausgeber der Zeitschrift für die freundliche Abdruckerlaubnis.

 

Männer, die heute in die Psychotherapie kommen oder an einem Männerseminar teilnehmen, sind keine Exoten mehr. Eher Durchschnittsmänner, die das Gefühl haben, an ihre persönlichen Wachstumsgrenze gestoßen zu sein. Nur selten sind es männer-bewegte Männer. Und wenn hin und wieder letztere, dann, nach langen Jahren der Abstinenz von solchen Gruppen, solche Männer, die mit den alten Männergruppen nicht nur gute Erfahrungen gemacht haben.Und um gleich ein weiteres Vorurteil vorweg aufzuräumen: Schwule sind in Männer-Therapie-Gruppen eher die Ausnahme. Und jene Schwulen, die sich doch zu einer solchen Gruppe anmelden, sind dort eher seltsam "behindert". Der spontane Kontakt (auch der körperliche, wenn ein Mann z.B. einen anderen tröstend in die Arme nimmt, weil er weint) fließt leichter zwischen den heterosexuellen Männern. Homosexuelle sind zurückhaltender mit ihren Kontaktangeboten, wohl nicht zuletzt deshalb, weil sie häufig von Männern so mißverstanden wurden, als hätten sie ausschließlich sexuelle Interessen.

Ralf, ein Mittdreißiger, erschien an einem Sommertag vor drei Jahren zum Vorgespräch in meiner Praxis. Eine frühere Teilnehmerin meiner Gruppen hatte ihm meine Telefonnummer gegeben. Auf meine Frage danach, wie ich ihm weiterhelfen könnte, schwieg er zuerst. Dann sagte er: "Ich weiß nicht, was ich will." Und auf Nachfrage beschrieb er, daß er überhaupt nicht wisse, was er gerne esse. Daß er auch nicht wisse, mit wem und wie er seine Wochenenden verbringen wolle. Seine Frau sei für die Organisation seiner sozialen Kontakte zuständig. Er lebe fast ausschließlich für seine Arbeit. Er habe als Jurist eine Führungsposition in der Wirtschaft inne. Seine Stimme schien monoton, während er berichtete. Langweilig. Leise. Die räumliche Entfernung zwischen uns schien riesig. Unser Kontakt war von der Sachlichkeit unseres Gespräches bestimmt. Keine Gefühlsäußerungen. Ich frage ihn nach seinen augenblicklichen Empfindungen. Daß er nichts spüre, antwortete er. Und ich wurde traurig. Spürte Schmerz und meine eigenen Tränen hinter meinen Augen.

"Das Konzept des existentiellen Augenblicks umfaßt rührende und bewegende Erfahrungen, die einen heilenden Einfluß ausüben. Ein interpersonaler existentieller Augenblick ist gekennzeichnet durch gegenseitige Achtung und eine Qualität des Kontakts, die auch spirituelle Züge besitzt. Er vereinigt Komplexität und eine naive Schlichtheit, die ihm seine Schönheit verleiht. Solche Augenblicke besitzen eine ganz besondere und heilende Qualität." (Len Bergantino)

Eine sehr zähe und spröde Zeit folgte dem Vorgespräch mit Ralf. Nur kurz, ein einziges Mal in etwa 12 Monaten, zeigte er Gefühle. Es war Rührung, die ihn überkam, als er von der Geburt seiner dritten Tochter vor zwei Jahren erzählte, bei der er dabei war. Er weinte in meiner Anwesenheit. Kurz. Unmittelbar darauf folgten Scham und Rückzug. Scham ist mir inzwischen eine vertraue Begleiterin in meinen Therapiesitzungen. Blitzschnell taucht sie auf, wenn wir - Klient und Therapeut - Neuland betreten. Sie, liebe Leserinnen und Leser, werden dieses Phänomen kennen: Wenn Sie z.B. zum ersten Mal in einem neuen Urlaubsland essen gehen und noch nicht mit den dort herrschenden Sitten und Umgangsformen vertraut sind. Und deshalb schüchtern und schamvoll um sich blicken, in der Hoffnung durch Beobachtung Sicherheit zu bekommen. Ralf also hatte Neuland betreten. Er spürte kurz seine Rührung. Und Wärme - für ihn - stieg in mir auf.

"Gestalttherapie, oder einfach nur "Gestalt", ist eine Lebenseinstellung, die praktische Konsequenzen hat. Es geht um dich und mich und um unsere Erfahrung hier und jetzt. Wachstum ist hier das richtigere Wort als Therapie. Wachstum: spontaner, lebendiger und glücklicher sein. Gestalt versucht, angepaßte Menschen, die in ihrem Joch nicht zufrieden sind, wieder auf eigene, freie Füße zu stellen." (Bruno Paul de Roeck)

Noch gut erinnere ich mich an die eigene Angst, die ich als Therapeut empfand, wenn Ralf - unzufrieden über die kaum merkbaren Veränderungen - den "Therapieerfolg" zu quantifizieren versuchte. Stichworte auf seinem Schreibblock notierend, wollte er "Fortschritt" erzwingen. Oft befürchtete ich, daß seine Ungeduld (wieder ein Gefühl!) die Oberhand gewinnen könnte, und er die Therapie abbrechen könnte. Bis ich - und ich weiß nicht mehr genau warum - ihn zu einem meiner Workshops auf Kreta einlud, und er diese Einladung annahm.

"Existentielle Augenblicke müssen nicht zwangsläufig zu Tränen führen, aber bei mir war das einige Male der Fall. Diese Augenblicke waren deshalb zu bewegend, weil ich damals mit tiefen Gefühlserlebnissen Schwierigkeiten hatte und nicht leicht zum Weinen zu bringen war. Viele Menschen, besonders Männer, isolieren sich emotionell und halten diese Isolation fälschlich für Freiheit. Sie sublimieren ihre Gefühle und versperren sich ihren emotionalen Bedürfnissen, bis sie schließlich an Herzinfarkten, Schlaganfällen oder anderen Krankheiten sterben." (Len Bergantino)

Ich sehe das Bild noch klar und lebendig vor mir: Aufgeregt, ja aufgelöst erschien Ralf zur dritten Gruppensitzung. Es war Vormittags.Er hatte in der Nacht kein Auge zugemacht. Viel geweint. Und weinte immer noch. Und: jung sah er dabei aus, wie ein Jugendlicher. Er habe entdeckt, daß er Mitgefühl habe, sagte er zwischen zwei heftigen Tränenwellen. Und, daß er dieses Gefühl schon Jahre nicht mehr empfunden habe. Zuletzt als Kind oder Jugendlicher. Daß er den Schmerz der anderen Teilnehmer empfinden würde, so als sei es sein eigener Schmerz. Und wieder mußte er heftig weinen. Er fühle sich so sehr verbunden. In Beziehung. In Kontakt. Dazugehörig. Und nicht mehr einsam. Und während er wieder weinte, blickte ich - meine eigenen Tränen in den Augen - in der Gruppe herum. Und fast alle weinten mit ihm. Waren mit ihm verbunden. Seelen berührten sich sanft und traurig. Wärme der Rührung stieg erneut in mir auf.

Martin Buber hat die seelische Berührung zwischen Menschen das "Zwischen" genannt. Und dieses Zwischen ist mehr als nur die Summe der anwesenden Personen. Das Zwischen hat eine eher spirituelle Qualität. Gerade in Gruppen, in denen Menschen sich vorbehaltlos und angstfrei in "Ich-Du-Beziehungen" treffen, bekommt dieser Kontakt, diese Seelenbegegnung eine besonders heilende Kraft.

"Existentielle Augenblicke haben eines gemeinsam: Sie erfassen im Bruchteil einer Sekunde nicht nur exakt die gegenwärtige Wirklichkeit der Patienten, sondern auch die der Therapeuten, und gerade das ist ausschlaggebend für den Aufbau einer heilenden therapeutischen Beziehung. Patient und Therapeut erleben einen existentiellen Augenblick, später noch einen und so weiter. Daraus entwickelt sich allmählich eine authentische Beziehung, die als das heilende Element der Therapie gilt." (Len Bergantino)

Seit diesem Augenblick an diesem Morgen in diesem Workshop auf Kreta hat sich Ralfs Leben rapide verändert. Einen Tag später sprach er von seiner Sehnsucht nach seiner Frau, seinen Töchtern und nach zuhause. Und zurück in Deutschland fragte er telefonisch bei mir nach, ob er und seine Frau ab jetzt zusammen zur Therapie kommen könnten. Ich freute mich und sagte zu. Und nun gehen wir zu dritt von einem existentiellen Augenblick zum nächsten. Jetzt schon weitere 18 Monate. Das Ende unserer Arbeit ist inzwischen absehbar. Und darüber freue ich mich so sehr, wie ich darüber traurig bin, daß unsere gemeinsame Zeit bald zuende sein wird.

"Die Betroffenen sind oft die letzten, die sich des Dramas in ihrem eigenen Leben bewußt werden. Niemand kann umhin, interessant zu sein. Sobald sie ihr stumpf gewordenes Erscheinungsbild aufgeben, haben Menschen erstaunlich individualistische, spannende und farbige Erinnerungen, Einstellungen, Erwartungen und Erkenntnisse zu bieten. Wenn sie diese gehorteten Schätze erst einmal offenbart haben, dann bleiben manche offen und weiterhin interessant. Andere kehren beim ersten Anzeichen von Gefahr zu der Ausdruckslosigkeit zurück, auf die sie immer gesetzt haben." (E. Polster)

Es ist viel von Tränen in diesem Text die Rede. Doch Tränen sind nicht gleich Tränen. Es gibt Tränen der Rührung. Tränen der Reinigung, um z.B. Schmutzpartikel aus dem Auge zu waschen. Und u.a. gibt es auch Tränen der Trauer. Nicht gelebte Trauer läßt Menschen farblos und blaß werden. Aktivität und Kreativität erlahmen. Soziale Kontakt schwinden. Und auch die berufliche Leistungsfähigkeit geht zurück. "Wenn ich jetzt weiterreden würde, dann müßte ich mit Sicherheit weinen, und dann befürchte ich, bin ich - in der nächsten Woche - nicht mehr in der Lage, meine vielfältigen beruflichen Anforderungen und Aufgaben zu erfüllen." (So ein Teilnehmer, dem schon dann, wenn er die liebevolle Aufmerksamkeit der anderen teil-nehmenden Männer auf sich ruhen spürte, gerührt die Tränen an den Wangen herabliefen.) Noch viele Männer, die - "natürlich" bedingt durch ihre Sozialisation - doch eher "Weltgestalter" als "Innenarchitekten" sind, scheuen vor der - selbst bereits als not-wendig anerkannten - Therapie zurück, weil sie befürchten, diese könne ihre Leistungsfähigkeit noch weiter schmälern. Doch das Gegenteil ist der Fall. Erfahrungsgemäß kostet die Auseinandersetzung mit vorhandenen Problemen, Ängsten, Sorgen ... weniger (seelische) Kraft, als die Vermeidung der Auseinandersetzunng.

Manchmal jedoch erleichtert die Sorge um die berufliche Leistungsfähigkeit sogar den Zugang zur eigenen Seele. Berufliche Supervision und Führungs-Coaching sind neue Aktionsbereiche der Psychotherapie. Immer mehr Menschen in verantwortlichen Positionen nehmen diese Möglichkeiten gerne wahr, wenn sie z.B. entdecken, daß Trainings in Arbeitstechniken und Zeitmanagement ihnen nicht ausreichen. Wenn sie feststellen, daß Veränderungen im Berufsalltag mehr brauchen, nämlich auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Person erfordern.

Rückblickend stelle ich fest, daß dieser Text neben "Männer in Therapie" durchaus auch "Menschen in Therapie" heißen könnte. Also - Thema verfehlt? Vielleicht hätte ich mehr über spezifische Männerthemen schreiben sollen. Wie z.B. das Verhältnis zum Vater, das Verhältnis zu Frauen, Mann und Arbeit, Mann und Leistung, Mann und Körper, Mann und Sexualität, ... Und doch würde ich diesen Artikel noch einmal ebenso schreiben. Denn wichtiger als die Inhalte sind die Form, wichtiger als die Therapiethemen ist der therapeutische Ansatz. Warum? Einmal sind sich die männlichen und weiblichen "Erdlinge" erfahrungsgemäß doch eher ähnlich als unähnlich. Und zweitens geht es im Gestalttherapie-Ansatz sehr stark um eine bestimmte Form der Erfahrung und Wahrnehmung.

Gestalttherapie arbeitet an einer Veränderung des Wahrnehmungsverhaltens. Wahrnehmung soll aktiver und selbstbestimmter werden. Und aktive und selbstbestimmte Wahrnehmung fördert aktive und selbstbestimmte Handlungen. Gestalttherapie will den Alltag "dramatisieren". Freude und Leid, Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, Geborgenheit und Sehnsucht, Oben und Unten werden intensiver empfunden. Und: der Wechsel zwischen diesen Gefühlspolen geschieht leichter, schneller, dünnflüssiger. Langeweile wird langweiliger. Und so ergibt sich eher die Not-wendigkeit einer verändernden Handlung. Die Gestalt "Langeweile" wird so immer klarer und farbiger. Energie fließt kraftvoller. Und ebenso wird die Handlung entschiedener und wirkungsvoller. Gestalt fördert Gewahrsein. Und Gewahrsein fördert kräftige Handlungen.

Aber: Ist Therapie doch nicht nur eine künstliche Situation, die nichts weiter mit dem Alltag, dem normalen Leben zu tun hat. Ja, tatsächlich ist das therapeutische Setting eine künstliche Situation. Sie ist genauso künstlich wie die monadenhaften Kleinfamilien, in denen die meisten Menschen der Industrienationen leben. Künstlich, weil bedingt durch die Industrialisierung die bis dahin üblichen Groß-/Mehrgenerationsfamilien zerschlagen wurden. Und mit diesen Großfamilien starben auch wichtige soziale Funktionen, die diese Familien wahrnahmen und sicherten. Einsamkeit war dort jedenfalls kein Thema. Auch nicht für die Alten. Und heute sind diese fehlenden sozialen Funktionen häufig professionalisiert worden. Kranken- und Altenpflege sind ein Beispiel dafür. Ebenso Psychotherapie.

Hier ist mir wichtig darauf hinzuweisen, daß Therapie auch eine gesellschaftliche Verantwortung trägt. Ihr Aufgabe ist es nicht einfach, Leiden - auch das an der Gesellschaft - zu beheben. Menschen also einfach wieder funktionsfähig zu machen. Sie in ihre gesellschaftlich vorgeschriebene Lücke wieder einzupassen. Sie wieder im Nebel der gesellschaftlich opportunen Mittelmäßigkeit zu versenken. Therapie - jedenfalls Gestalttherapie, wie ich sie verstehe - muß manchmal genau das Gegenteil tun, wenn sie ethisch verantwortlich sein will. Sie muß Menschen im Prozeß des Gewahrwerden (bezüglich sich und anderen) unterstützen. Und, das kann bedeuten, daß Leid zuerst noch leidvoller erfahren wird. Ähnlich wie homöopathische Medikamente zuerst einmal die Krankheitssymptome verschlimmern können. Sensibilisierung ist also die Aufgabe der Gestalttherapie. Nicht Desensibilisierung. Und sensible Menschen sind keinesfalls gesellschaftlich pflegeleichter. Eher werden sie zu lebendigen Mahnmalen eines vollen Menschseins, zu "Sand im Getriebe", wenn sie nicht mehr bereit sind mit den vorgefundenen "normalen" Gegebenheiten vorschnell zu versöhnen.

"Die "normal" entfremdete Person hält man für gesund, weil sie mehr oder weniger wie jedermann handelt. Der Zustand der Entfremdung, des Schlafens, des Nicht-bewußt-Seins, des Nicht-bei-Sinnen-Seins ist der Zustand des normalen Menschen. Die Gesellschaft schätzt ihren normalen Menschen. Sie erzieht Kinder dazu, sich selbst zu verlieren, absurd zu werden und so normal zu sein. Normale Menschen haben in den letzten fünfzig Jahren vielleicht hundert Millionen normale Mitmenschen getötet. Unser Verhalten ist eine Funktion unserer Erfahrung. Unser Handeln entspricht unserer Sicht der Dinge. Wenn unsere Erfahrung zerstört ist, wird unser Verhalten zerstörerisch sein. Wenn unsere Erfahrung zerstört ist, haben wir unser eigenes Selbst verloren." (Ronald D. Laing)

Tatsächlich kommen jetzt - und dies erfüllt mich mit großer Freude - immer mehr Männer in die Therapie. Aber nicht weil sie an besonderen Männerthemen arbeiten wollen, sondern weil sie sich in ihrem Menschsein eingeschränkt fühlen.

 

Literaturhinweise:

Len Bergantino, Warum heilt Psychotherapie? Edition Humanistische Psychologie, Köln 1992

Ronald D. Laing, Phänomenologie der Erfahrung, Suhrkamp, Frankfurt/Main 1969

Erving Polster, Jedes Menschenleben ist einen Roman wert, Edition Humanistische Psychologie, Köln 1987

Bruno-Paul de Roeck, Gras unter meinen Füßen, Rowohlt, Reinbek 1985 

 

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Zum Autor:

Erhard Doubrawa

Jahrgang 1955, Gestalttherapeut, Diplom-Pädagoge und Diplom-Sozialpädagoge grad., Studium der Erwachsenenbildung, Kath. Theologie und Publizistik.

Er ist Gründer und Leiter des "Gestalt-Instituts Köln/GIK Bildungswerkstatt", wo er auch als Ausbilder tätig ist.

Außerdem gibt er die Zeitschrift "Gestaltkritik" heraus. Im Peter Hammer Verlag ediert er zusammen mit seiner Frau Anke, einer niedergelassenen Psychotherapeutin, eine Reihe zur Theorie und Praxis der Gestalttherapie.

Gemeinsam mit Stefan Blankertz veröffentlichte er "Einladung zur Gestalttherapie. Eine Einführung mit Beispielen" (Peter Hammer Verlag 2000).

Und gemeinsam mit Frank-M. Staemmler gab er eine Aufsatzsammlung zur Bedeutung Martin Bubers für die Gestalttherapie heraus: "Heilende Beziehung. Dialogische Gestalttherapie" (Peter Hammer Verlag 1999).

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