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Barry Stevens
Ent-Elterung
Reflektionen einer Mutter


Aus der Gestaltkritik 1/2010:

Gestaltkritik - Die Zeitschrift mit Programm aus dem Gestalt-Institut Köln
Gestaltkritik (Internet): ISSN 1615-1712

Themenschwerpunkte:

Gestaltkritik verbindet die Ankündigung unseres aktuellen Veranstaltungs- und Weiterbildungsprogramms mit dem Abdruck von Originalbeiträgen: Texte aus unseren "Werkstätten" und denen unserer Freunde.

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  Hier folgt der Abdruck eines Beitrages aus Gestaltkritik 1/2010:

Barry Stevens
Ent-Elterung
Reflektionen einer Mutter

Foto: Barry Stevens

Barry Stevens, Foto: © Celestial Arts, Berkeley/California

In meinem Buch „Dont’t push the river: Gestattherapie an ihren Wurzeln“ (Edition GIK) sprach ich von meinem „Ex-Sohn“. Manche Leute fragen mich, was ich damit meine. Andere fragen, wie sie mit ihren eigenen Kindern dorthin gelangen können.

„Ent-Elterung“ (1) beginnt, wenn das Kind die ersten Versuche macht, selbständig zu essen, und die Eltern es gewähren lassen; es beginnt, wenn das Kind die ersten Versuche macht, gehen zu lernen, und die Eltern es gewähren lassen. Wenn jemand entweder versucht, das Kind zu drängen, (ihm zu helfen, wenn es keine Hilfe braucht) oder es zurückhält, dann ist das nicht wohlwollend. Wir lassen das Kind nicht die ersten Essversuche mit einem Messer machen oder lassen es nicht die ersten unsicheren Schritte am Rand einer Klippe machen. Das ist wohlwollend. Eine beobachtende und verstehende Haltung ist wohlwollend. Ich muss mich auch selbst beobachten und mir selbst gegenüber wohlwollend sein. Wenn ich müde bin und dringend eine Pause brauche, ohne die ich unleidlich werden würde, lege ich das Kleine in sein Bettchen, so dass es sicher ist, während ich schlafe.

Das Kind verändert sich ständig und ich muss mich mit ihm verändern. Wie kann ich ein Verhaltensmodell aufstellen, genannt Regeln, das über die Gegenwart hinausgeht? Ich kann es nicht. Ich bin dem Modell entwachsen, oft sehr bald, nachdem ich es aufgestellt habe. Ich ändere mich. Äußere Umstände ändern sich.

Die Kinder selbst sind Meister im Regeln-Aufstellen und sie benutzen sie in der gleichen Art und Weise wie Erwachsene es häufig tun - um das zu bekommen, was wir wollen – was sich von dem unterscheidet, was wir brauchen. Wenn die Eltern klar unterscheiden zwischen dem, was sie brauchen, und dem, was sie wollen, dann hat das Kind eine größere Chance, diese Unterscheidung für sich zu treffen. Auf meine Wünsche zugunsten der Bedürfnisse eines anderen zu verzichten, klappt gut. Auf meine Bedürfnisse zugunsten der Wünsche eines anderen zu verzichten ist offensichtlich ein schlechtes Geschäft. Wie Fritz Perls sagte: “Ich kann nur das geben, was ich zu viel habe.” Wenn ich mehr als das gebe, ist es, als würde ich Geld ausgeben, das ich nicht habe. Ich meine nicht, dass jemand nicht haben sollte, was er haben will, sondern, dass das Erkennen, was was ist, mit einer Menge Enttäuschung und Verwirrung aufräumt. Zu bekommen, was ich will, kann mich daran hindern, zu bekommen, was ich brauche, wenn das, was ich will, ist, umsorgt zu werden, und das, was ich brauche, ist, selbständig zu werden.

Was mich an einem einfachen Umgang mit Veränderungen hindert, sind die Regeln, Bilder, Wünsche, Ängste und so weiter, die ich in meinem Kopf habe. All diese Illusionen beeinträchtigen mein „Sein lassen“. Mich selbst sein lassen. Das Problem liegt in meinem Denken. Ohne Gedanken hingegen handele und agiere ich so, wie es dem jeweiligen Moment angemessen ist. Was ich tue, wird bestimmt durch Beobachtung, während die Dinge geschehen, unbeeinträchtigt von all dem Schrott in meinem Kopf. Ich habe keine Ideale und versuche daher nicht, Menschen dahingehend zu verändern, dass sie diesen entsprechen. In Chile bemerkte ich beim Mittagessen, dass es doch ein Glück sei, dass der menschliche Embryo innen getragen wird, dass, wenn er außen getragen würde, niemand widerstehen könnte, ihn hier und da zurechtzustutzen, um ihm dem ähnlicher zu machen, wie wir ihn haben wollen. Ein junger Chilene, der voller Bewunderung für sein zwei Wochen altes Baby war, bemerkte „Oh je!“ Das Gespräch setzte sich fort. Traurig sagte der junge Mann ein wenig später zu mir: „Ich würde tatsächlich gerne die Nase ändern.“

Einige Jahre, nachdem Abe Maslow über sich selbst-aktualisierende Menschen geschrieben hatte, sagte er, dass er etwas ausgelassen haben müsse. Es bestürzte ihn, was die Leute mit dem taten, was er geschrieben hatte. Fritz Perls löste dieses Problem, indem er unterschied zwischen der Selbst-Konzept-Aktualisierung und der Selbst-Aktualisierung. Die Selbst-Konzept-Aktualisierung beginnt mit einem Bild in meinem Kopf. Ich weiß nicht, dass es ein Bild ist. Ich denke, dass ich es bin. Ich aktualisiere das Bild, wie es auch immer aussieht. - So verstanden, gibt es da keinen Unterschied zwischen dem Hippie und dem Bankdirektor, beide mögen auch selbst-aktualisierende Momente haben. - Ich habe ein weiteres Bild erschaffen, um es daraufhin der Welt der Illusionen hinzuzufügen. Selbst-Aktualisierung hat nichts mit Bildern zu tun. Ich mache mich von Bildern frei und was geschieht, überrascht mich. Ich weiß nicht, was ich tun werde, bis es geschieht.

Der Moment, in dem ich gewahr werde, dass mich Bilder, Gedanken oder Vorstellungen kontrollieren, ist der erste Schritt, um frei von ihnen zu werden. Wenn ich sie gehen lasse, beeinflussen sie mich nicht. Ich denke nicht über sie nach. Dies ist etwas anderes, als ein neues Bild zu erschaffen, das das alte ersetzt.

John ist 40 Jahre alt. Auf dem Papier ist er mein Sohn. Auf dem Papier – wird er es immer sein. Ich muss nicht mit dieser „Schwarz-auf-weiß-Identifizierung“ leben. Wenn ich an ihn nicht als meinen Sohn denke, bin ich frei von all dem persönlichen Schrott in meinem Kopf, der verbunden ist mit „mein Sohn“. Kürzlich fragte ich mich, „Wenn ich an ihn als meinen Sohn denken würde, wie hätte ich ihn dann gerne? Ich ließ meiner Phantasie freien Lauf, um das herauszufinden. Ich war schockiert. So wie er wirklich ist – und so mag ich ihn – ist allzu verschieden von dem, wie ich ihn gerne hätte, wenn ich an ihn als meinen Sohn denke. Er war eine Karikatur. Ich änderte sogar die Farbe seines Haares, damit alles passte. Er war Desperate Desmond, meine Lieblingskomikfigur, als ich noch ein Kind war. Dünn, dunkelhaarig, schneidig, wagemutig – und elegant gekleidet. Jeder bewunderte ihn, genauso, wie ich es tat. Was das für mich als seine Mutter bedeutete, war, dass ich nie Scherereien seinetwegen bekam. Das fühlte sich gut an. Wie ich in meiner Phantasie als seine Mutter war, das gefiel mir nicht. Ich war selbstgefällig, ich genoss indirekt etwas, was ich niemals gewesen war oder getan hatte. Wenn ich nicht an mich als seine Mutter denke und an ihn als Sohn, mag ich, was geschieht. Kurze gemeinsam verbrachte Momente genügen völlig. Da gibt es kein Verlangen - kein Bedürfnis - nach mehr.

Meine Phantasievorstellung von „meinem Sohn“ war überhaupt nicht so, wie ich geglaubt hatte, dass ich ihn hätte haben wollen. Ich hatte ein konventionelles Ideal erwartet, gleichermaßen illusorisch, aber anders. Trage ich diese Phantasien über „meinen Sohn“ noch immer mit mir herum? Ich weiß es nicht, und darüber mit mir zu rechten scheint mir ziemlich sinnlos zu sein. Ob ich sie weiter mit mir herum trage oder nicht, es beeinflusst mich nicht. Ich bin losgelöst von ihnen. In dieser Hinsicht bin ich wach – ich habe die Welt der Illusionen verlassen.

Kürzlich erzählte mir eine junge Frau, dass der einzige Mann, zu dem sie sich zur Zeit stark hingezogen fühle, ein Mensch sei, mit dem sie stundenlang zusammensitzen könne; manchmal redeten sie, manchmal schwiegen sie, und sie empfinde dabei eine enge Verbindung und einen tiefen Frieden. Wenn sie hingegen Phantasievorstellungen über ihn nachhinge, sei sie „völlig anders! So, wie ich dann bin, gefalle ich mir nicht! Ich mag mich so, wie ich bin, wenn ich mit ihm zusammen bin.“

Als ich 14 Jahre alt war, blieb ich eines Nachmittags länger in der Schule und als ich nach Hause kam, war meine Mutter sehr böse auf mich. Ich hatte ihr Sorgen bereitet. Ich hatte einen wunderschönen Nachmittag verlebt - das war nun dahin. Ich fühlte mich schlecht.

Als der 17-jährige Sohn meiner Schwester eines Abends sehr spät nach Hause kam, zitierte ihn sein Vater in das Arbeitszimmer und hielt ihm eine Standpauke. Meine Schwester und ich saßen im Wohnzimmer und hörten es. Meine Schwester sagte, „Ich bin einfach nur froh, dass er zu Hause ist.“ Ihre Art gefällt mir besser, aber offensichtlich waren die Sorgen in beiden Fällen unbegründet gewesen. Es war die reinste Selbstquälerei, die zu nichts anderem führte, als das Selbstkonzept-Selbst zu quälen. Der Moment, in dem tatsächlich etwas passiert, ist der einzig richtige Zeitpunkt, um sich zu sorgen, aber dann bin ich zu sehr damit beschäftigt, zu tun, was ich nur tun kann. Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt, um sich Sorgen zu machen. Ich brachte Alisande vor 51 Jahren zur Welt. Gerade eben versuchte ich, sie mir in meiner Phantasie als meine Tochter vorzustellen. Wir würden ersticken unter unseren gegenseitigen Erwartungen. Auch Kinder haben diese Erwartungen an ihre Eltern, wenn sie an Mutter, Vater denken. – Das schier Unmögliche erwarten.

Das Weglassen der Etiketten hilft mir, meine Bilder fallen zu lassen. Wenn ich nicht an mich selbst als Mutter, Elternteil, Beschützerin oder als was auch immer denke und wenn ich nicht von dem Kind als „mein“ etwas-oder-anderes denke. Ich bin freier. Wenn ich das Bild nur ändere - vom Kind zum Freund oder Kumpel - produziere ich nach wie vor Bilder. Was zwischen uns passiert, wenn wir keine Bilder haben, hat keinen Namen. Bisher hielt ich das für ungeschickt – denn wie könnte ich sonst darüber sprechen? Jetzt erkenne ich, dass sich ein Konzept formt, sobald ich etwas mit einem Namen versehe – und ich sitze wieder in der gleichen alten Falle. Manche Dinge sind keine Dinge und wenn ich sie nicht mit einem Namen versehe, bleiben sie so, wie sie sind.

Wenn ich an mich als Elternteil denke, habe ich schon alles vermasselt – in alles, worüber ich nachdenke, bringe ich mein „Elternsein“ ein. Unmögliche Ideale. Ich zerfleische mich, wenn ich hinter dem, wie ich sein sollte, zurückbleibe. Wie kann ich sein, was ich bin, wenn ich ein Bild von mir habe? Dann habe ich auch ein Bild von Dir und die zwei Bilder beginnen, miteinander zu tanzen oder sich zu bekriegen, und beide sind pure Illusion. Ich erkenne das, wenn ich beobachte, was in meinem Kopf vorgeht.

Ohne die Bilder gibt es nur Dich und mich und das, was im Moment geschieht. Dann tue ich, was ich tue, und was ich tue, ist dem Moment angemessen - unbeeinträchtigt von der Vergangenheit oder von dem, was ich glaube, das ich hätte tun sollen oder das ich das nächste Mal tun sollte.

Ich mache das nicht immer. Wenn ich es mache, fühle ich mich gut und ich sehe, wo die einzig mögliche Vollkommenheit liegt. Den Kampf aufgeben, perfekt zu werden oder jemand anderen perfekt zu machen – ein Modell in meinem Kopf, das ich versuche zu aktualisieren – und aufgeben, mir selbst oder anderen zu verübeln, nicht perfekt zu sein ... auch das Loben aufgeben ... viel näher an dem sein, was ich sein möchte.

Wenn ich denke „dein Kind“ sitze ich im selben Boot, wie wenn ich denke „mein Kind“. Die ganze menschliche Rasse sitzt im selben Boot. Anstatt zu versuchen, das Boot zu verlassen oder das Boot selbst zu steuern oder sich auf das A-Deck durchzukämpfen, wenn wir uns im Zwischendeck befinden, könnten wir beginnen, das Boot sowie das, was auf ihm geschieht, zu beobachten. Alles ist Illusion einschließlich des Boots. Was passiert mit Illusionen, wenn ich nicht mehr an sie glaube? Wohin gehen die Feen und Kobolde?

(Das kleine Kind) hat ein so zwingendes Bedürfnis nach Liebe, dass es unbewusst bereit ist, seine eigene Natur zu opfern, um auf seinen eigenen Willen zugunsten des Willens seiner Eltern zu verzichten, um zu lernen, wie es das Kind werden kann, dass sie voller Liebe akzeptieren werden... Es kann jedwede Originalität des Denkens und der Vorstellungskraft einbüßen; es kann zu einem gefühllosen Menschen heranwachsen, fast ohne jegliche Vitalität; es kann an chronischen psychosomatischen Krankheiten leiden. Diese Persönlichkeitsveränderung stellt in vielen Fällen den ersten Schritt zur Ausbildung einer Neurose dar – ein in sich stimmiger Prozess mit seiner eigenen Logik und seinen eigenen Gesetzen. (Izette de Forest)

… Er ist nicht mehr jung. Dennoch spielt sie, die Mutter, immer noch die Rolle, die sie als Zwanzigjährige spielte, als sie ihn über alles und jedes setzte. Und er, unschuldiges und unwilliges Subjekt der fantastischen Faszination, die er auf sie ausübt, wünscht sich ihren Tod herbei und wartet darauf, damit er endlich frei davon sein kann, von jemandem gebraucht und geliebt zu werden, und somit auch letztendlich frei, sich der Unendlichkeit hinzugeben – ein Waisenkind der Welt. (Marguerite Duras über eine Figur in ihrem Stück „Ganze Tage in den Bäumen“)

Wo bin ich hergekommen, wo hast Du mich aufgelesen?« fragte das Kind seine Mutter. Sie antwortete halb weinend, halb lachend und drückte das Kind an ihre Brust: Du warst verborgen in meinem Herzen als seine Sehnsucht, Liebling. Du warst in den Puppen meiner Kinderspiele; und wenn ich aus Lehm das Bildnis meines Gottes formte jeden Morgen, dann formte und vernichtete ich Dich. Du warst mit eingeschlossen in der Gottheit unseres Hauses; sie verehrend, verehrte ich Dich. In all meinem Hoffen und Lieben, in meinem Leben, in dem Leben meiner Mutter hast Du gelebt. Im Schoß des unsterblichen Geistes, der über unserm Hause waltet, bist Du genährt worden durch Menschenalter. (Rabindranath Tagore)

 

Anmerkung

(1) Anmerkung der Übersetzerin: Der englische Begriff lautet „unparenting“ – zu deutsch etwa „Nicht-Erziehung“. Ich habe mich für „Ent-Elterung“ entschieden, da dieser Begriff dem Begriff „unparenting“, wie ihn Barry Stevens verwendet, am nähesten kommt, obwohl „Ent-Elterung“ im Deutschen in einigen Zusammenhängen negativ konnotiert ist. (Ingrid Müller, Bonn.)

Praxisadressen von Gestalttherapeuten/-innen

Foto: Barry Stevens

Barry Stevens, Foto: © Celestial Arts, Berkeley/California

Barry Stevens (1902-1985) war eine bemerkenswerte Frau, die ein recht unkonventionelles Leben führte.

Fritz Perls – der Mitbegründer der Gestalttherapie – nannte sie ein »Natur-Talent« unter den Psychotherapeuten, als sie 67-jährig (!) ihre Gestalttherapie- Ausbildung bei ihm begann.

Und als Fritz Perls 1969 die Gestaltgemeinschaft und das Gestalt Intitute of Canada am Lake Cowichan in der Nähe von Vancouver gründete, folgte sie ihm dorthin und begann zusammen mit rund zwanzig weiteren Personen, ihre Gestalttherapie-Ausbildung. Ihre Erfahrungen, Erlebnisse und Überlegungen aus dieser Zeit bildeten die Grundlage für ihr Buch „Don't Push the River: Gestalttherapie an ihren Wurzeln“, dessen deutsche Ausgabe in der Edition GIK des Gestalt-Instituts Köln (zusammen mit Beiträgen von Erhard Doubrawa und Detlev Kranz) erschienen ist: Barry Stevens, "Don't Push the River. Gestalttherapie an ihren Wurzeln".

Barry Stevens hat sich intensiv mit der Lebensaufgabe auseinandergesetzt, wie man zu dem zurückfindet, was einen selbst eigentlich ausmacht – indem man lernt, den eigenen Wahrnehmungen, Erfahrungen und Wertsetzungen wieder Vertrauen zu schenken. Davon handelt ihr zweites in der Edition GIK erschienenes Buch, das sie gemeinsam mit Carl R. Rogers veröffentlicht hat: "Von Mensch zu Mensch: Möglichkeiten, sich und anderen zu begegnen".

Der nebenstehende Beitrag von Barry Stevens ist zuerst erschienen in der amerikanischen Gestalt-Zeitschrift Voices (1976-1977, 12, 4).

Wir danken ihrem Sohn Steve Andreas (früher: John O. Stevens) für die freundliche Genehmigung der deutschen Erstübersetzung. © Barry Stevens / Steve Andreas, 1976 / 2009.

Aus dem Amerikanischen übersetzt von Ingrid Müller, Bonn

Bitte beachten Sie auch die weiteren Beiträge von und über Barry Stevens in unserer Zeitschrift "Gestaltkritik" (alle Texte in voller Länge online).

 

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