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Heidi Schoeller
Vom Vertrauen in den Prozess
Oder: Von dem, was in der Therapie von sich aus geschieht - und wie wir es verhindern können


Aus der Gestaltkritik

Gestaltkritik - Die Zeitschrift mit Programm aus dem Gestalt-Institut Köln
Gestaltkritik (Internet): ISSN 1615-1712

Themenschwerpunkte:

Gestaltkritik verbindet die Ankündigung unseres aktuellen Veranstaltungs- und Weiterbildungsprogramms mit dem Abdruck von Originalbeiträgen: Texte aus unseren "Werkstätten" und denen unserer Freunde.

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  Hier folgt der Abdruck eines Beitrages aus der Gestaltkritik (Heft 1-2004):

Heidi Schoeller
Vom Vertrauen in den Prozess
Oder: Von dem, was in der Therapie von sich aus geschieht - und wie wir es verhindern können

 

Foto: Heidi SchoellerHeidi Schoeller

 

In unserer Zeitschrift sind bereits zwei weitere Beiträge von Heidi Schoeller erschienen:

Der Herausgeber

 

... alles ist schon gesagt und gesagt, und gehört und erfahren. Was wir tun ist, es immer wieder erfahren und ausdrücken und erfahren und ausdrücken. Und so ist das, was ich erzählen werde, schon gesagt und gesagt, und doch habe ich es wieder neu erfahren und möchte es mit Euch teilen.

Ich habe mich auf diesen Vortag vorbereitet - habe gesammelt, gedacht und aufgeschrieben. War erstaunt, berührt und aufgeregt und voller Vorfreude, mit Euch zu teilen, was ich im letzten Jahr erfahren habe.

Jetzt ist es so weit: das Schreiben könnte beginnen - ich schaue aus dem Fenster, lese zum x-ten mal das Thema, und mein Kopf ist leer, wirklich leer. Und da taucht er auf, der Satz von Fritz Perls, der mich berührt hatte, wie ein kraftvoller, sanfter Schlag auf einen tiefen Gong, dessen Ton sich langsam in kreisförmigen Wellen in eine unendliche Weite ausbreitete: "Gestalt ist die Umwandlung unfruchtbarer in fruchtbare Leere." Mein Kopf ist leer, und von alldem Vorbereiteten weiß ich nichts mehr. Ich spüre eine leichte Unruhe, sie schwindet, und die Leere wird schwer und warm - fruchtbar?

Jetzt fällt mir eine Beschreibung ein: in der Gestaltarbeit beschäftigt uns, wie die kreative Anpassung unterbrochen, verhindert oder auf andere Weise gestört wird. Das Wort "Anpassung" weist auf Ungleichheit hin - sie muss ausgeglichen werden, das ist der Lebensprozess, und zwar von Anbeginn an. Wir müssen aufnehmen, umwandeln, wachsen und ausscheiden. Wir passen - wo möglich - die Umwelt an unsere Bedürfnisse an und uns - wo nötig - an die Umwelt.

Zunächst bekommen wir - wenn alles gut geht - automatisch geliefert, was wir brauchen. Mit dem Eintritt in die Welt sind wir angewiesen auf das, was uns zugeführt und zugefügt wird. Erst allmählich, im Laufe von Wochen, Monaten und Jahren entwickeln sich unsere Selbstorganisationsmöglichkeiten.

Wir alle kennen die Vielfalt der Möglichkeiten von rettenden und gleichzeitig einschränkenden Lösungen, die unter Aufwand aller zur Verfügung stehenden Kräfte kreiert wird. Es sind Bemühungen, sich auf einer schiefen Ebene oder einer sich rasend schnell drehenden Scheibe zu halten, vor einem Abgrund zu verharren oder in großer Kargheit den Stoffwechsel auf Minimalfunktionen zu reduzieren. Ein großer Teil der Kraft geht dann in den Erhalt der gefundenen Lösungen, steht nicht mehr für freie kreative Anpassung zur Verfügung.

Grundlage und Ausgangspunkt für diese verfestigten Lösungen sind Konflikte. "Konflikt" bedeutet "Zusammenstoß", und damit etwas zusammenstoßen kann, muss es aus mindestens zwei Teilen bestehen, oder zwei Menschen oder zwei Aspekten. Konflikt wird auch "Zwiespalt" genannt, und ein Kind kann Konflikte, die von den Großen nicht geöffnet und gelöst werden, nur aushalten, indem es eine Haltung kreiert, in der es geschützt den Konflikt überstehen kann. Das Kind widersteht so dem Erleben der unerträglichen Wirklichkeit auf andauernde und zuverlässige Weise.

Das Selbst kann die Anpassung nun nicht mehr an der Kontaktgrenze leisten, dem Ort der Mitteilsamkeit, Erregung und Kreativität. Die "Gestaltwelle", das Durchleben der kreativen Anpassung, wird jetzt geformt von Introjektion, Projektion, Konfluenz, Retroflektion und Deflektion. Es kommt nicht zur entspannenden, kraftspendenden kreativen Leere und Stille, zum Zustand des Gleichgewichts, der Ausgeglichenheit.

So begegnen wir uns selbst und unseren Klienten - wie soll da die Rede sein vom Vertrauen in den Prozess, von dem, was in der Therapie von sich aus geschieht?

Peter Levine, Traumaforscher und -therapeut hat uns in der letzten Woche auf einem Kongress ein Bild gezeigt, das eine Indianerin, eine Klientin von ihm gemalt hatte: inmitten bedrohlicher chaotischer Zerstörung gab es etwas kraftvoll Ruhiges. Und er erzählte zutiefst berührend, wie nach einer Arbeit mit einem traumatisierten Israeli eine Palästinenserin aufgestanden war und zu dem jungen Mann gesagt hatte: "Ich hasse dein Volk und ich hasse dich, und ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass deine Heilung Fortschritte machen möge!" Es muss etwas in uns geben, das jenseits allen Leids lebt und Leben stützen, entwickeln und lieben kann, und das sich ausbreiten und wachsen will, sobald die Möglichkeiten dazu gegeben sind.

Zunächst ist es unabdingbar, dass wir diesen Prozess an uns selbst kennen lernen. Im letzten Sommer erlebte ich eine sehr eindrucksvolle Supervisionssitzung mit einer Kollegin, die ca. alle sechs Wochen aus Norddeutschland zu mir kommt. Ich machte sie über die Jahre mit der Gestalt-grundhaltung vertraut, die sie aus ihrer Ausbildung so nicht kannte, indem ich auf diese Weise mit ihr arbeitete. Sie schätzte meine "Hartnäckigkeit", wie sie es nannte, bei der Nachfrage nach ihren eigenen inneren Prozessen während unserer Supervisionsarbeit.

An diesem Tag schien sie recht unentschlossen, meinte, sie wisse gar nicht, wo sie anfangen solle und trödelte ein bisschen herum. Ich fragte, ob es denn so viel sei oder so wenig, und sie meinte dann, "nein, so unangenehm", und erzählte dann, wie sie seit ungefähr einem Jahr während der Arbeit immer wieder Angst und kleine Panikattacken bekäme. Wir schauten das eine Zeit lang an, und sie meinte dann "da gibt es aber noch etwas viel Unangenehmeres" und erzählte dann mit viel Scham, dass sie seit einiger Zeit sexuelle Phantasien in Bezug auf Klientinnen bekäme. Sie schaute dabei auf den Boden, konnte mich dann auf meine Frage hin ansehen und auf diesem versicherten Boden im Kontakt mit mir ihre Phantasien anschauen. Sie untersuchte die Wirkung auf sich und sagte dann den wunderschönen Satz: "Ich glaube, ich verliebe mich gerade ins Leben, in mein Frau sein". Daran freuten wir uns beide.

Sie erzählte dann noch sehr viel von ihrer Familie, von einer schizophrenen Tante, einer depressiven Großmutter, von einem kranken Onkel, der Gift und Galle spuckt und von ihrer eigenen Angst, verrückt zu werden, wenn sie ihre inneren Prozesse zuließe.

Es wurde eine lange Sitzung, in der sie nach langen wiederbelebten Passagen aus ihrer Geschichte wieder bei den inneren Prozessen während ihrer Arbeit ankam, und sie untersuchte, inwieweit sie in Verbindung stehen könnten mit dem, was ihre Klienten bewegte und mit ihrer eigenen wachsenden Öffnung. Sie entdeckte viele Verbindungen und Möglichkeiten der diagnostischen Nutzung, und sie war erfüllt von einer tiefen Zustimmung zu diesem Weg, zu arbeiten: dem Weg der Öffnung, der Berührbarkeit, die eigene Prozesse auslöst, die weiß Gott nicht immer angenehm sind, und die wir lernen müssen zu halten. Es war, als hatte sie in dieser Sitzung die Stafette übernommen und nähme nun teil an diesem Lauf. -

Das heißt, wir müssen uns üben im Gewahrsein und im Halten des Feldes. Wichtig ist aber auch die Haltung, mit der wir unser Gegenüber anschauen. Wir nennen es so oft das Wohlwollen, die "liebe Güte", wie Shanti sagt. Ich möchte eine weitere Beschreibung hinzufügen.

Ich habe über Jahre in der Arbeit mit einem Klienten erfahren, wie irritierend es ist, wenn ein bestimmtes Interesse fehlt. Etwa ein Jahr nach seiner Geburt als sechstes Kind wurde noch ein weiteres Geschwister geboren. Wir entdeckten, dass nichts weiter passiert war, als das der Blick der Mutter einfach weitergezogen war, dieser bestimmte Blick der tiefen Verbundenheit. An seiner Reaktion, die diese Beschreibung auf ihn hatte, wurde deutlich, wie tief ihn dieser Vorgang berührt hatte. Es schüttelte ihn, und er weinte heftig. Immer wieder in seinem Leben spielte das Fehlen des "besonderen" Blickes eine große Rolle, und vor wenigen Monaten hatten wir eine Sitzung, in der er sich selbst mit diesem Blick anschauen konnte, als kleinen Jungen, aber auch als erwachsenen Mann. -

Ich möchte an dieser Stelle etwas über die Arbeit mit dem inneren Kind sagen. Ich glaube, dass es sehr wichtig ist, dass der Klient diesen Blick als Blickender selbst erfährt.

Als Klientin habe ich eine sehr eindrucksvolle Erfahrung gemacht. In einer Arbeit mit einem von mir hoch geschätzten Lehrer habe ich gefragt, ob er Interesse für mich habe. Obwohl ich wusste, dass er mich schätzte, quälte mich diese Frage. Er antwortete "ja, ganz sicher" - und meine Qual dauerte an. Heute weiß ich, dass es mir nicht um das persönliche Interesse ging. Es war die narzisstische Qual, die nie zur Ruhe kommt. Was ich heute erfahre, ist ein Interesse, das dem Leben gilt und damit den jeweiligen Menschen als Teil vom Leben, ein Interesse, das über die Person hinausgeht. Dieses Interesse macht sicher, es geht dabei nicht um Gefallen oder Nichtgefallen. Ich fühle mich damit auch als Therapeutin sicher, denn meine Klienten müssen mir nicht gefallen, damit ich dieses Interesse an ihnen habe. Das meine ich mit Wohlwollen, mit "lieber Güte".

Jetzt möchte ich etwas sagen zum "Gewahrsein": Gewahrsein heißt, dass ich offen bin für Erfahrung, dass das, dessen ich gewahr bin, auf mich wirken kann und nicht, dass ich Erfahrung künstlich erzeuge (manipuliere).

Die Öffnung für die Erfahrung der Wirkung ist für unsere Arbeit unerlässlich. Es ist uns ohne eigene Öffnung nicht möglich zu spüren, ob die Bewegung unserer Klienten aus der Position kommt, die das Verschließen in der Anpassung stützt, um Gefühle oder Wünsche, die aus der Verzerrung des Widerstandes kommen, aus dem, was in der indischen Sprache "Maya" heißt, die Täuschung - d.h. vor welchem Hintergrund die Gestalten entstehen.

Wenn wir auf diesem Hintergrund arbeiten, den ich "Zwischenboden" oder "Zwischengrund" nennen möchte, dann bewirken wir mit unserer Arbeit eine Veränderung im Sinne von Verfestigung des Widerstandes.

Mit dem Begriff der "unerledigten Situation" tritt die Gefahr auf, sich nicht auf die Öffnungsarbeit am Widerstand zu konzentrieren, sondern vorschnell, womöglich als therapeutischen Auftrag, Gestalten zu schließen, deren Hintergrund eine unangetastete Widerstandlösung ist.

Gestalt hat da manchmal eine Neigung zum narzisstischen Aufblasen, wo eine Eigenkreation der bedrohlichen Erfahrung von Leere übergestülpt wird und bei gestaltischer Vorliebe für alles Lebendige als solches zum Schaden der Klienten durchrutscht.

Woran kann ich aber phänomenologisch erkennen, um welchen Prozess es sich handelt? Die Wirkung von Maya ist eher schwächend, eng und flach, eher starr als bewegend und wenn Bewegung da ist, dann eher aufgeregt.

Bei innerer Öffnung spüre ich eher Weite und Kräftigung und Wärme, und ich spüre ein Einverständnis, auch wenn mir nicht gefällt, was ich erfahre.

Wertung und Meinungen dienen der Orientierung und so der Sicherung. Wenn ich mich öffne im Gewahrsein für meine innere Bewegung und diesen Prozess des Gewahrsein-Kontinuums übe, dann erfahre ich meine Richtung, meine Orientierung von Innen her als würde ein innerer Kompass in Kraft treten.

Wesentlich für diese Arbeit ist weiter die Verantwortungsübernahme. Das ist ein Begriff, der dringend erklärungsbedürftig ist in einer Arbeit, die der Entwicklung von Selbständigkeit dienen soll.

Perls hat Verantwortung beschrieben als die Fähigkeit zu antworten. Verantwortung in diesem Sinn heißt, dass wir unseren Klienten antworten, Grenze sind, an der sie sich erfahren, an der sie ihre Antwort erfahren.

Eine Klientin, die schon geübt und sehr engagiert diese Art von Arbeit mit mir macht, berichtete und erforschte, wie endlos quälerisch ihre Eltern sich immer neu ihrem eigenen schweren Leid hingaben (sie benutzte zunächst den Begriff "sadistisch", aber der hatte eine verschließende Wirkung, bei dem Wort "quälerisch" konnte sie sich ihnen zuwenden und ihre endlose Not sehen).

Sie selbst leidet an einer chronischen Krankheit. Ich erinnerte in dem Moment die Autobiografie von Arnold Beisser, teilte ihr das mit, und sie antwortete heftig "ich habe es damals (als ich ihr das Buch empfahl) schon gehasst, das ganze Zeug mit der Krankheit als Chance!" Ich sagte ihr, dass ich davon weit entfernt sei, sondern dass ich damit meinte, dass man diese Arbeit auch mit einer schweren Krankheit machen kann und sich nicht zusätzlich zum schon Vorhandenen der endlosen Quälerei der Verschlossenheit ausliefern müsse.

Und dann habe ich ihr einen Satz gesagt, mit dem Zusatz, dass ich ihn nur sagen könnte, weil ich Beisser im Rücken spürte, der mich gewissermaßen dazu autorisierte, nämlich: "Ihre Krankheit ist keine Ausrede, diese Arbeit nicht zu machen." - Wir sagten erst mal beide nichts, es wurde dicht und heiß in mir, ich glaube, auch im ganzen Raum, und ich spürte eine klare, starke Spannung, die mich sehr wach machte. Ich habe nur gehalten, weiter gehalten, und nach einer Weile schnaufte sie tief durch.

Danach ging sie an eine für sie bis dahin kaum berührbare Stelle und erforschte weiter mit viel Klarheit und Entschlossenheit. Und es ging an diesem Ort ganz klar darum, zu erkennen, dass es ihre Antworten waren, die leidvolle Erfahrungen in Beziehungen hervorbrachten - sie erkannte das und nahm es als ihre Antworten, in ihre Verantwortung.

Entwicklung und Reifung können nur im Raum geschehen, Bewegung braucht Raum. Sich der Erfahrung im Gewahrsein öffnen, gibt diesen Raum. Es gehört zum Ergreifendsten in unserer Arbeit, miterleben zu dürfen, wie die Bewegung zur Verbindung sofort einsetzt, sobald Raum geöffnet wird. Natürlich ist oft die Arbeit an der Erfahrung der Verschlossenheit, an der Schwächung und Verengung der Verbindung notwendig.

Entwicklung heißt, selbst ein ganzes "System" zu werden, sich selbst den Raum öffnen zu können für Bewegung, das Selbst im Gewahrsein zu erfahren, auszudrücken und Verantwortung zu übernehmen.

So kann denn, wenn es so gut geht, wirklich aus der unfruchtbaren Leere, aus dem vielen Handeln, das Berührung vermeidet, aus der Angst, die erstarren lässt, oder aus dem unermüdlichen Verwirklichen eines Bildes die fruchtbare Leere werden, aus der heraus wir fließend uns vergegenwärtigen und erfahren und handeln - und vielleicht immer wieder auch das, was "Gipfelerfahrung" genannt wird: das Erleben, dass es genug ist, zu sein, Augenblicke von außerordentlicher Fülle und gänzlicher Offenheit für die Welt.

Ich möchte schließen mit einem Bild, das uns eine Frau aus einer der Ausbildungsgruppen beschrieb. Sie sagte: "Ich sehe mich mit den anderen Frauen in einer Höhle, die anderen nehmen eine Fackel und gehen damit ins Dunkel hinaus."

Aus dem Gewahrsein der inneren Erfahrung heraus zu handeln, das bedeutet, mit der Fackel ins Dunkel zu gehen, einen Schritt weit zu sehen und diesem Weg zu vertrauen. Und immer wieder mit der Fackel einen Schritt weit zu sehen und diesen Schritt zu gehen.

 

 

Praxisadressen von Gestalttherapeuten/-innen

Foto: Heidi SchoellerHeidi Schoeller 

Heidi Schoeller

Jahrgang 1943. Studium der Politikwissenschaften, Psychologie und Pädagogik.

Als Gestalttherapeutin seit mehr als 20 Jahren in freier Praxis in den Feldern Psychotherapie, Supervision und Aus- und Fortbildung (in Uffenheim-Weigenheim in der Nähe von Würzburg) tätig.

Sie ist außerdem Lehrtherapeutin und Gestalttherapie-Ausbilderin am Gestalt-Institut Köln / GIK Bildungswerkstatt. Zentrales Interesse: Die Gleichwertigkeit von Unvollkommenheit und Vollkommenheit als Grundbedingung für Entwicklung.

Der hier zuerst veröffentlichte Beitrag ist die überarbeitete Fassung ihres Vortrags auf der Jahrestagung des Förderkreises Gestaltkritik im Gestalt-Institut Köln am 10. Mai 2003.

In unserer Zeitschrift sind bereits zwei weitere Beiträge von Heidi Schoeller erschienen:

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