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Shanti R. Strauch
Die Sieben Glieder der Erleuchtung
Ein buddhistisches Kerzenritual


Aus der Gestaltkritik 1/2011:

Gestaltkritik - Die Zeitschrift mit Programm aus dem Gestalt-Institut Köln
Gestaltkritik (Internet): ISSN 1615-1712

Themenschwerpunkte:

Gestaltkritik verbindet die Ankündigung unseres aktuellen Veranstaltungs- und Weiterbildungsprogramms mit dem Abdruck von Originalbeiträgen: Texte aus unseren "Werkstätten" und denen unserer Freunde.

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  Hier folgt der Abdruck eines Beitrages aus Gestaltkritik 1/2011:

Shanti R. Strauch
Die Sieben Glieder der Erleuchtung
Ein buddhistisches Kerzenrituall

Shanti R. Strauch (Foto: Horst ter Haar, 2010 im GIK)
Shanti R. Strauch (Foto: Horst ter Haar, 2010 im GIK)

Am ersten Vollmondtag im Monat Mai feiern Buddhisten in aller Welt das Vesakhfest. Es ist der Tag der Geburt, der Tag des Erwachens und der Sterbetag des Prinzen und Wandermönchs Siddharta Gotamo, der vor zweieinhalbtausend Jahren in Indien lebte.

Nun, Geburt und Tod eines Menschen sind nichts Außergewöhnliches, und auch so etwas wie Erleuchtung und Erwachen soll gelegentlich immer mal wieder vorkommen. Das Besondere und Einzigartige an Siddharta Gotamo ist, dass er einen systematischen Weg aufgezeigt hat, wie man zum vollkommenen Erwachen kommen kann. Aus diesem Grunde heißt er der Samma Sambuddha, der Vollerwachte. Und wer immer der Wegweisung des Buddha auch nur ein Stückchen gefolgt ist, erfährt an sich selber die heilsame, erhellende, befreiende Wirkung dieser Übung und beginnt zu begreifen, dass der Buddha ein ganz unvergleichlicher Lehrer und Meister ist.

Der theoretische Hintergrund sowie die Praxis dieses Weges sind aufgezeigt in der Lehre von den Vier Edlen Wahrheiten; die Ausführungen hierzu finden sich in vielen Hunderten von Lehrreden. Ich will heute versuchen, das Prinzip des Erwachens in möglichst kurzer, leicht verständlicher Form anhand eines kleinen Rituals zu demonstrieren.

Aus der Sicht eines Buddhas ist unser Alltagsbewusstsein eher ein Träumen als ein waches Gegenwärtigsein. Wir investieren unsere Aufmerksamkeit in Trugbilder, die wir für die Realität halten. Solange wir von unseren Träumen fasziniert sind, schlafen wir weiter. Sobald wir aber die Traumbilder als solche durchschauen und die Aufmerksamkeit nicht in die weitere Entwicklung des Traumgeschehens, sondern in die Auflösung der Bilder investieren, wachen wir auf.

Das Prinzip des Erwachens ist also recht einfach, man muss aber erst einmal darauf kommen. Generationen von Yogis vor Buddha haben ihr Heil in erhabenen, friedvollen Träumen gesucht. Sie haben die Aufmerksamkeit auf subtile geistige Vorstellungen konzentriert, haben sie eine Zeitlang genossen und sind anschließend immer wieder ins Delirium der Alpträume zurückgefallen.

Schon vor seinem Erwachen erkannte Siddharta: Dies ist kein Weg zu echter Befreiung. Durch ausschließliche Konzentration auf die schönen, friedvollen Aspekte des Daseins kann man dem Leiden kein Ende machen. Um zu erwachen, dürfen wir das Leiden nicht verdrängen, wir müssen es beherzt konfrontieren und seine Ursache ausfindig machen. Durch Verdrängung des Dunklen kann man das Dunkle nicht aufhellen. Man muss Licht in das Dunkel bringen.

Der Buddha, der Erleuchtete und vollkommen Erwachte, hat uns in der Lehre von den sieben Erleuchtungsgliedern die schrittweise Aufhellung unseres Gewahrseins gezeigt. Über die sieben Erleuchtungsglieder können wir zum vollkommenen Erwachen kommen.

Diese sieben Kerzen sollen die sieben Glieder der Erleuchtung symbolisieren. Wir können Erleuchtungsglieder auch Faktoren des Erwachens nennen. Die Erleuchtungsglieder gehen eines aus dem anderen hervor, was ich dadurch sinnfällig machen will, dass ich eine Kerze an der andern anzünde. Alles beginnt mit der Achtsamkeit.

(Anzünden der ersten Kerze.)

*

Achtsamkeit (sati) ist ein Glied der Erleuchtung, ein Faktor des Erwachens.

Achtsamkeit, als Faktor des Erwachens, ist gründliche Aufmerksamkeit, auf den Grund der Dinge gerichtete Aufmerksamkeit. Wo ist der Grund aller Dinge zu finden? In uns selber, in der Tiefe der Leiblichkeit! Mit der Berührung von Auge, Ohr, Nase, Zunge, Tastorgan und Denkorgan beginnt ja all unsere Erfahrung. Aber normalerweise ist der größte Teil unserer Aufmerksamkeit nach außen auf die Umwelt gerichtet. Die inneren Anteile unseres Erlebens, wie die elementaren Wahrnehmungen, Gefühle und Sinneskontakte, sind uns infolge langer Nichtbeachtung fast abhanden gekommen. Unser Gewahrsein ist daher beschränkt und verzerrt.

Um zu einem klaren, umfassenden und vollständigen Gewahrsein zu kommen, müssen wir die Innenwelt wieder erschließen. Dafür hat der Buddha die klarbewusste Körperbewegung, die Betrachtung der Atemschwingung und die Achtsamkeit an den Sinnestoren empfohlen.

Der Buddha hat es ausdrücklich betont und man kann es gar nicht oft genug in Erinnerung rufen, dass die Körperbetrachtung eine unerlässliche Grundübung für den spirituellen Weg ist. Weit nützlicher als jedes noch so gründliche Bücherstudium ist der gründliche Einblick in den Körper. Durch ein verbessertes Leibgewahrsein kommen wir unmittelbar zu einem vertieften Verständnis der Dinge. Die Achtsamkeit ist dabei ein unverzichtbares Werkzeug. Mit ihr ergründen wir unsere Wirklichkeit.

(Anzünden der zweiten Kerze an der ersten.)

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Wirklichkeitsergründung (dhammavicaya) ist ein Glied der Erleuchtung, ein Faktor des Erwachens.

Mit der Achtsamkeit als Werkzeug erforschen wir also gründlich unsere Wirklichkeit, vor allem in der Übung, die man Vipassana-bhavana, die Entfaltung des Klarblicks nennt. Dabei wird alles, was in unser Bewusstsein tritt, sorgfältig registriert und gründlich untersucht, was immer es auch sein mag. Da gibt es angenehme und unangenehme Gefühle, schöne und hässliche Bilder, heilsame und unheilsame Gedanken. Wenn z.?B. Ärger aufsteigt, merken wir: Ärger ist da. Wenn Langeweile da ist, merken wir: Langeweile ist da. Wir enthalten uns des üblichen Wertens und Urteilens und sehen die Dinge, wie sie wirklich sind. So werden wir allmählich mit unserer Innenwelt vertraut.

Zunächst werden uns wohl keine Erleuchtungserlebnisse aufsteigen. Tatsächlich werden uns als erstes diverse Widerstände bewusst, wie Verlangen, Zerstreutheit oder Zweifel. Indem wir jedoch diese Hemmungen als Meditationsobjekt würdigen und gründlich erforschen, lernen wir, angemessen mit ihnen umzugehen und die in ihnen vorhandene Energie zu erschließen.

Alles nämlich, was uns als Form, Gefühl, Wahrnehmung oder Vorstellung bewusst wird, ist letztlich gebundene Aufmerksamkeit und nichts weiter. Normalerweise sind wir mit diesen Dingen identifiziert und heillos verstrickt. Doch wir können dazu Abstand gewinnen, die Phänomene durchschauen und die darin enthaltene Energie auf elegante Weise zurückgewinnen, indem wir die Aufmerksamkeit auf das Zerfließen und Hinschwinden der Phänomene richten, auf ihr Vergehen und ihre Auflösung. Indem wir die in den Haftbündeln gebundene Energie befreien, werden wir wacher. Im Prinzip lässt sich auf diese Weise jeder Bewusstseinsinhalt recyceln und nutzbar machen, insbesondere auch die Hemmungen. Wir verwandeln das Hinderliche und Störende in Wachheit, in pure Energie.

(Anzünden der dritten Kerze an der zweiten.)

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Energie (viriya) ist ein Glied der Erleuchtung, ein Faktor des Erwachens.

Wenn wir z.B. ärgerlich sind, reagieren wir weder unseren Ärger aus noch unterdrücken wir ihn. Beides hat mit Gewalt zu tun hat und bindet Aufmerksamkeit. Vielmehr achten wir auf die damit verbundenen Gefühle und geben ihnen Raum, indem wir uns etwa in den Achseln öffnen, im ganzen Leibe entspannen und unsere Fußsohlen mitspüren. Die Erregung durchflutet den Leibraum wie eine innere Dusche. Sogleich spüren wir, wie wir wacher und klarer werden. Unser Ärger hat sich in pure geistige Energie verwandelt, in Wachheit.

Auf ähnliche Weise können wir störende Geräusche, Schmerzen, Unruhe, Langeweile und Gedanken aller Art nutzbar machen. Wir nehmen einfach diese Dinge zusammen mit unserem ganzen Leibe wahr, zusammen mit dem Bodenkontakt, zusammen mit dem Atem. Sobald sich der Raum unseres Gewahrseins weitet, erleben wir, wie sich die Gefühle, Wahrnehmungen und Gedanken in unserem Leibraum verteilen und zerfließen. Dabei werden die Phänomene nicht gänzlich zunichte, sondern sie zerschmelzen zu Wachheit. Offenbar können wir auf diese Weise alles recyceln, Angenehmes wie Unangenehmes, Heilsames wie Unheilsames.

Mit der Entdeckung dieser unerschöpflichen Energiequelle steigt eine Freude und Begeisterung auf, wie wir sie vielleicht noch nie erlebt haben. Das Aufflammen der Begeisterung ist selber ein kraftvoller Energieschub, der den Leib erschauern lässt, die Körperhärchen aufstellt und uns auf der Stelle hellwach und klar macht.

(Anzünden der vierten Kerze an der dritten.)

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Freude (piti) ist ein Glied der Erleuchtung, ein Faktor des Erwachens.

Den ständigen Zustrom von Energie können wir besonders intensiv in der Atembetrachtung erleben. Wir achten dabei auf das Zerfließen der Gefühle an der Bauchdecke und geben ihnen in unserem Becken Raum. Die Freude kann sich dabei zu intensiven Wonne- und Glücksgefühlen steigern. Wir lassen den ganzen Leibraum davon durchfluten und durchsät­tigen, bis in die Zehen- und Haarspitzen hinein. Da verstehen wir aus eigenem Erleben das Buddhawort: Der Achtsame, Einsichtsvolle lebt im Glück. Kein anderer Mensch, keine noch so glückliche Liebe kann uns eine so tiefe Freude und Befriedigung geben. Und dieses Glück, dessen unerschöpfliche Quelle wir in uns selber haben, endet nicht in Frust und Enttäuschung, es schafft keine Abhängigkeiten und Konflikte, sondern befreit!

Wenn wir den Glücksgefühlen in uns immer noch weiter Raum geben, indem wir ihr Fluten und Fließen und besonders ihr Zerfließen betrachten, werden sie allmählich feiner und stiller. Schließlich gleicht unser Leibraum einem stillen Bergsee, dessen Oberfläche spiegelglatt ist, und der durchwallt und durchsättigt ist von einer kühlen Quelle am Grunde. Da sind dann all unsere Wünsche erfüllt und befriedigt und wir fühlen uns wie ein Baby an der Mutterbrust, das vollkommen gestillt ist.

(Anzünden der fünften Kerze an der vierten.)

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Gestilltheit (passaddhi) ist ein Glied der Erleuchtung, ein Faktor des Erwachens.

Unser normales Leben ist tiefe, tiefe Bedürftigkeit. Das merken wir erst richtig, wenn wir wieder Zugang zu unserer Leiblichkeit und unseren Gefühlen gefunden haben. Ohne den nächsten Atemzug, ohne eine Vielzahl von Bedingungen, die alle erfüllt sein müssen, könnten wir nicht einen Augenblick leben. Nahrung, Kleidung, Wohnraum, Medizin, das sind die Grundbedürfnisse des Leibes. Aber auch seelisch sind wir bedürftig nach Aufmerksamkeit, Zuwendung und Liebe. Unzäh­lige dieser Bedürfnisse werden uns fortwährend gestillt, ohne dass wir klar darum wissen und dafür dankbar sind.

In der Atembetrachtung spüren wir unsere tiefe Abhängigkeit vom Atem, zugleich aber auch das Glück und die Befriedigung, die das Atemgeschenk gewährt. Erst wenn wir unsere tiefe Bedürftigkeit annehmen, sind wir wie eine offene Schale, die empfangen kann. Dann merken wir, wie die Erde uns trägt, wie die Kleidung uns umhüllt, wie viel Schönheit und Liebe uns umgibt. Es ist sehr bewegend, zum ersten Mal zu erleben, wie der ganze Kosmos für uns sorgt. Dann sehnt sich unser Herz nicht mehr nach Erfüllung, weil es ja bereits gestillt und rundum zufrieden ist. Der glückliche Geist wird ganz still und friedvoll und sammelt sich.

(Anzünden der sechsten Kerze an der fünften.)

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Sammlung (samadhi) ist ein Glied der Erleuchtung, ein Faktor des Erwachens.

Nur der glückliche Geist sammelt sich von selber. Um tiefes, erfüllendes Glück zu spüren, muss uns der Leibraum mit seinen Gefühlen zugänglich sein. Wenn wir nichts davon spüren, müssen wir die Aufmerksamkeit mühsam konzentrieren, um den Geist zu sammeln. Konzentration bindet Aufmerksamkeit und verengt unser Gewahrsein. Unter diesen Umständen kann unser Geist nicht wirklich glücklich sein; Glück ist dann allenfalls ein blasser Gedanke. Wenn wir aber Glück und Erfüllung leibhaft spüren, ist der Geist mit Begeisterung dabei. Der gestillte, zufriedene Geist sammelt sich ganz von selber, wir brauchen uns nicht weiter darum zu bemühen.

Wenn wir den Atem in unser Becken hineinfließen lassen, erleben wir, wie alle Bewegungsgefühle zur Ruhe gelangen, zu Ruhegefühlen werden. Mit jedem Atemzug vertieft sich diese Ruhe, und mit jedem Atemzug werden wir wacher. Der schwingende Körper, fließende oder pulsierende Schmerzen, das feine Gewoge der Gemütsregungen, Erinnerungsbilder, Wonneschauer, Geräusche und Gedanken - wir lassen alles in diesen Raum von Ruhe hineinfließen. Unser Gewahrsein gleicht einer Schale, die alles aufnimmt, in sich birgt und zu purer Wachheit zerschmelzen lässt. In dieser wachen Offenheit gibt es kein Festhalten und kein Abweisen, kein Sortieren und Werten mehr, unser gesammelter Geist ist gleichmütig empfänglich für alles, was geschieht.

(Anzünden der siebenten Kerze an der sechsten.)

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Gleichmut (upekkha) ist ein Glied der Erleuchtung, ein Faktor des Erwachens.

All unsere Aufmerksamkeit ist beisammen, wir sind ganz wach und klar und offen für den gegenwärtigen Augenblick. Nur der offene und entspannte Geist kann die Dinge in ihrem Zusammenhang überblicken, nicht der zerstreute und auch nicht der konzentrierte Geist, der nur ein einziges Objekt im Visier hat. Der recht gesammelte Geist durchschaut die Dinge der Wirklichkeit gemäß und entwickelt Weisheit. Er versteht nicht nur, sondern erlebt es unmittelbar: Alle Erscheinungen sind Bündel von Aufmerksamkeit, leer, unbefriedigend und letztlich ohne Bedeutung.

Mit diesem Wissen, das aus unmittel­barem Erleben geboren wird, können wir uns gelassen auch den tiefsten, vormals bedrohlich erscheinenden Einflüssen aus dem Unbewussten öffnen und uns ganz der Wirklichkeit anvertrauen. Wir nehmen unsere Zuflucht zum Dhamma. Dhamma heißt das Tragende; wir lassen uns tragen und geben alles Festhalten, allen Eigenwillen auf. In dieser offenen, ungestalteten Wachheit erlischt alle Angst, alles Wünschen, alles Begehren. Im Ungestalteten haben wir die vollkommene Sicherheit gefunden, wir sind erleuchtet und aus allen Daseinsträumen erwacht.

*

Ich will die Erleuchtungsglieder oder Faktoren des Erwachens noch einmal in ihrer Aufeinanderfolge nennen:

Wen die Löwenpranke trifft, den trifft sie gründlich!

Mögen wir alle zum vollkommenen Erwachen gelangen!

Praxisadressen von Gestalttherapeuten/-innen

Shanti R. Strauch (Foto: Horst ter Haar, 2010 im GIK)
Shanti R. Strauch (Foto: Horst ter Haar, 2010 im GIK)

Shanti R. Strauch, 1940, vormals Elektronik-Ingenieur, war fünf Jahre lang Mönch in der Theravada-Tradition. In Sri Lanka unterzog er sich einer zweijährigen Intensivschulung in Vipassana-Meditation, lebte dort eine Zeit lang im Dschungel und zog später mit der Bettelschale als Wandermönch durch Europa.

Am TIG Berlin (Therapeutisches Institut Giesebrecht) erhielt er seine Gestalttherapie-Ausbildung.

In Therapie(ausbildungs)gruppen und buddhistischen Kreisen gibt er Anleitung zur Meditation und Dharma-Praxis.

Am Gestalt-Institut Köln (GIK) wirkte er 20 Jahre mit. Er führte zahlreiche Meditations-Workshops durch, war Trainer in unseren Gestalttherapie-Ausbildungen und als Referent immer bei den Jahrestagungen des Förderkreises Gestaltkritik dabei. In der „Gestaltkritik“ ist bereits ein Beitrag von ihm erschienen: Die Entfaltung des liebenden Klarblicks (Gestaltkritik 2/1997).

Der obig Artikel dokumentiert das buddhistische Kerzenritual von Shanti R. Strauch am 3. Juli 2010 auf der Jahrestagung des Förderkreises Gestaltkritik im Gestalt-Institut Köln (GIK).

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