Cover: Gestalttherapie mit Krebspatienten

Michaela Pröpper
Gestalttherapie mit Krebspatienten
Eine Praxishilfe zur Traumabewältigung
Herausgegeben von Anke und Erhard Doubrawa

Die Diagnose "Krebs" zwingt Betroffene in eine völlig neue Lebenssituation und perspektive. Sie fühlen sich herauskatapultiert aus der Welt der "Gesunden" und machen traumatische Erfahrungen.
In diesem Buch wird ein gestalttherapeutisches Behandlungsmodell in Verbindung mit traumatherapeutischen Elementen für die psychotherapeutische Behandlung krebskranker Menschen vorgestellt.
Das Buch ist eine Praxishilfe für alle, die mit krebskranken Menschen arbeiten - in Therapie, Beratung oder Seelsorge.

Edition GIK Gestalt-Institute Köln und Kassel
im Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2006
204 Seiten, Paperback , 22,90 Euro

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 Praxisadressen von Gestalttherapeuten/-innen

 

Inhalt:

Geleitwort der Herausgeber (Leseprobe 1) 0007
Vorwort der Autorin (Leseprobe 2) 0011

1 Die Krebserkrankung – ein Trauma 0015
1.1 Der Begriff des Traumas 0015
1.2 Trauma und Posttraumatische Belastungsstörung 0017
1.3 Vulnerabilitätsfaktoren und protektive Faktoren 0022
1.4 Mögliche ätiologische Bedingungsfaktoren 0026
1.4.1 Psychophysiologisches Modell 0027
1.4.2 Kognitiv-psycho­dynamisches Modell 0028
1.4.3 Weitere Erklärungsmodelle 0030
1.5 Der gestalttherapeutische Blick auf das Thema Trauma 0031
1.6 Möglichkeiten der Nutzung von Traumakonzepten in der Psychoonkologie 0034

2. Phänomenologie – ein Pool von Beobachtungen 0043
2.1 Die physiologische Ebene 0045
2.2 Die emotionale Ebene 0052
2.3 Die mentale Ebene 0062
2.4 Die Ebene des Verhaltens 0069

3. Psychologische Diagnostik bei onkologischen Erkrankungen 0075
3.1 Diagnostik in der Gestalttherapie 0075
3.1.1 Allgemeine Betrachtungen 0075
3.1.2 Dialogisch-prozessuale ­Diagnostik 0076
3.1.3 Gestalttherapeutische Diagnostik und klinische Gestalttherapie 0078
3.2 Diagnostik struktureller Störungen 0080
3.2.1 Psychische Struktur und strukturelle Störung 0083
3.2.2 Strukturelle Dimensionen und Integrationsniveau 0085
3.3 Diskussion der psychologischen Diagnostik bei onkologischen Erkrankungen 0088

4. Humanistisches Verständnis und Theorie der Gestalttherapie 0095
4.1 Die Basis gestalttherapeutischen Arbeitens: Das humanistische Menschenbild 0095
4.1.1 Existentialistische Philosophie 0105
4.1.2 Phänomenologie 0105
4.1.3 Dialogische Beziehung 0106
4.2 Gestalttherapeutische Grundprinzipien 0107
4.2.1 Holismus 0107
4.2.2 Feldtheorie 0110
4.2.3 Das Kontaktmodell 0112
4.2.4 Zyklen des Erlebens 0121
4.2.5 Konzept der Awareness 0124
4.2.6 Das Selbst 0126
4.3 Das Trauma der Erkrankung aus der Sicht der Gestalttherapeutin 0130

5. Die Gestalttherapie in Verbindung mit Elementen der Traumatherapie als Behandlungsmodell bei krebskranken Menschen 0149
5.1 Förderung der Selbstunterstützung 0153
5.1.1 Finden von Sicherheit und Stabilität 0153
5.1.2 Verbesserung der Selbstwahrnehmung und des Selbstgefühls 165
5.1.3 Umgang mit Emotionen 0169
5.1.4 Entdeckung von eigenen Bedürfnissen und inneren Ressourcen 0173
5.2 Überwindung der Isolation 0177
5.3 Antworten finden – die Sinnfrage 0180

Epilog 0185

Anhang 0191
DSM IV: Akute Belastungsstörung
DSM IV: Posttraumatische Belastungsstörung
ICD 10: Akute Belastungsreaktion
ICD 10: Posttraumatische Belastungsstörung
ICD 10: Andauernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung

Literatur 0199

 

Leseprobe 1:

Geleitwort der Herausgeber

„Der Mensch wird am Du zum Ich.“ — Martin Buber

„Krebskranke Menschen gestalttherapeutisch zu begleiten [heißt], in der Begegnung nicht eine Krankheit kurieren zu wollen, sondern die Seele in ihrem Wachstum zu unterstützen.“ — Michaela Pröpper

Die Diagnose „Krebs“ stellt meist eine Traumatisierung dar – und nicht selten auch die Krebsbehandlung. Das gilt für die KrebspatientInnen, aber ebenso für die ihnen Nahestehenden – die PartnerInnen, die Familie, die FreundInnen. Häufig erleben sich die PatientInnen als Objekt und ausgeliefert – der Krankheit, aber auch der Behandlung gegenüber. Weil Krebs tabuisiert ist und dadurch trennend wirkt, macht die Krankheit viele zusätzlich einsam.

Der Gestalttherapie geht es – basierend auf Martin Bubers Gedanken – um eine dialogische Beziehung zwischen KlientIn und TherapeutIn, in der beide sich gegenseitig als verantwortliche Subjekte wahrnehmen und einander achtungsvoll begegnen können. Diese Begegnung kann helfen, Einsamkeit zu überwinden. Und mehr noch: Sich selbst (wieder) als Subjekt erleben zu können, das stärkt die KlientInnen – gerade auch in dieser tiefen Krise.

Mit ihrem Buch will Michaela Pröpper uns TherapeutInnen in der Arbeit mit KrebspatientInnen unterstützen. Dazu integriert sie Wissen aus Traumaforschung und -therapie in die Gestalttherapie. Großzügig lässt sie uns LeserInnen über ihre Schultern schauen und an ihren therapeutischen Erfahrungen teilhaben. Beeindruckt hat uns dabei ihre Bereitschaft, sich von ihren KlientInnen seelisch berühren zu lassen.

Wir freuen uns, dass wir dieses Buch in unserer Edition des Gestalt-Instituts Köln im Peter Hammer Verlag veröffentlichen dürfen. Und wir freuen uns auch, dass Michaela Pröpper ihr Buch unserer verstorbenen Lehrerin, Kollegin und Freundin Dr. Kristine Schneider gewidmet hat. Kristine hat sich lange mit dem Thema Krebs auseinandergesetzt – als Betroffene, als Gestalttherapeutin, als Autorin und nicht zuletzt als Ausbilderin in den Psychoonkologischen Weiterbildungen an unserem Institut.

Schließlich möchten wir an dieser Stelle Andreas Rothkegel herzlich danken. Er hat uns auf dieses Buch aufmerksam gemacht und uns seine Veröffentlichung nachdrücklich empfohlen. Andreas, der die Krebs-Initiative Köln KIK e.V. initiiert hat, ist Kristine Schneiders Nachfolger im Bereich Psychoonkologie an unserem Institut.

Wir haben Michaela Pröppers Buch als Ermutigung und Hilfe erfahren. Und wir möchten es Ihnen, liebe LeserInnen, gerne ans Herz legen.

Köln, im Dezember 2006

Anke und Erhard Doubrawa

Gestalt-Institut Köln / GIK Bildungswerkstatt

 

Leseprobe 2:

Vorwort der Autorin

Dieses Buch beschäftigt sich mit den Folgen einer Erschütterung im Leben. Wir versuchen unser Leben zu planen, zu lenken und nach unseren Möglichkeiten zu gestalten und gewinnen hieraus Stabiliät und Sicherheit und ein Gefühl von Eigenkompetenz. Diese Überzeugung, das Leben mitbestimmen und in gewisser Weise kontrollieren zu können, wird erschüttert durch Ereignisse, die zunächst nicht bewältigbar und unerklärlich sind. Die Konfrontation mit Gewalt, Naturkatastrophen, Unfälle und plötzlichen lebensbedrohlichen Erkrankungen überfordern unser physisches und psychisches System. Sie stellen jeden von uns vor eine Prüfung. Die Überzeugung, unbeschadet durch das Leben gehen zu können oder Fähigkeiten zu besitzen, mit denen wir auch mit widrigen Umständen fertig werden, gerät ins Wanken. Die Bewältigung dieser existenziellen Herausforderung zeigt, ob jemand mit seinen Überzeugungen und seinem Bild von sich und der Welt fast zerbricht oder ob er sich dem Leben wieder zuwenden kann, als verwundete Person, aber mit neuen Möglichkeiten und auf einer neuen Ebene.

Neben der Heftigkeit des Ereignisses sind es die Fähigkeiten des einzelnen Menschen, in sich wieder eine Balance zu finden, die ihn aus der Erschütterung wieder herausführt. In jedem von uns gibt es eine Art inneres Wissen, das weit über das Wissen des bewussten Ichs hinausgeht. Die Aktivierung dieser inneren Kräfte und damit die Bewältigung der posttraumatischen Folgen sind in einem höheren Ausmaß als bisher ­angenommen von den Lebensbedingungen nach dem Trauma abhängig. Eine einfühlsame, unterstützende Umgebung aus Familie, Freunden, Helfern und Therapeuten gibt der Seele einen Raum, mit dem inneren Aufruhr fertig zu werden.

Von dem Umgang mit einer Erschütterung durch eine lebensbedrohliche Erkrankung, wie sie eine Krebserkrankung darstellt, handelt dieses Buch.

Als traumatische Erlebnisse werden in der Regel Ereignisse bezeichnet, die außerhalb der normalen Erlebenswelt der meisten Menschen liegen. Dazu gehören Unfälle und Gewalterfahrungen, sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Männer, aber auch Entführung, Naturkatastrophen oder Kriegsteilnahme.

Diese Erfahrungen sind so ungewöhnlich und belastend, dass die meisten Menschen damit überfordert sind, Erlebnisse dieser Art zu verarbeiten. Nach einer traumatischen Erfahrung ist es ganz natürlich, dass körperliche und psychische Funktionen verändert und beeinträchtigt sind. Fast alle Menschen, die ein traumatisches Ereignis erlebt haben, ­zeigen ­eine starke akute Belastungsreaktion und ein Teil von ihnen entwickelt eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Das Bild der post­traumatischen Bewältigung zeigt viele verschiedene Schattierungen. Das heißt: starke psychische und auch körperliche Reaktionen auf ein Trauma sind die „normale“, da häufig auftretende Reaktion auf außer­gewöhn­liche Erlebnisse. Dabei kann es in seltenen Fällen auch vorkommen, dass die Beschwerden dem belastenden Ereignis erst nach Wochen oder Monaten folgen.

In der klinischen Forschung und psychotherapeutischen Behandlung bisher weitestgehend unbeachtet blieben allerdings die traumatischen Folgen aufgrund einer lebensbedrohlichen Erkrankung. Erst in der letzten Version des diagnostischen Manuals DSM IV wurden lebensbedrohliche Erkrankungen als traumatische Stressoren aufgenommen. In die Be­handlungskonzepte von körperlichen Erkrankungen und Behinderungen fließen allmählich traumatheoretische Erkenntnisse ein. Das Wissen um die traumatischen Folgen nach einer Krebserkrankung und die Integra­tion von Traumatheorien in die Behandlung der psychischen Folgen dieser Erschütterung steckt noch in den Kinderschuhen.

Die Diagnose „Krebs“ zwingt die Betroffenen in eine völlig neue Lebenssituation und perspektive. Sie erleben sich herauskatapultiert aus der Welt der „Gesunden“. Die damit einhergehenden Erfahrungen vom Zeitpunkt der Diagnose über die medizische Behandlung, die existenzielle Bedrohung des Lebens bis hin zu den Reaktionen des sozialen Umfeldes können durchaus als hochgradig traumatisch bezeichnet werden. Als traumatisch kann vor allem der Verlust des Vertrauens in den eigenen Körper und seine Fähigkeiten, mit Belastungen fertig zu werden, betrach­tet werden. Der Feind sitzt im eigenen Körper. Distanz zu dem traumatischen Stressor zu gewinnen, heißt, damit sich zeitweise vor dem eigenen verletzten Körper zu schützen. Diese Distanzierungstechnik – eine der klassischen traumatherapeutischen Techniken – als Halt gebende Fähigkeit zunächst zu unterstützen, entlastet in einer scheinbar aussichtslosen Situation. Entlastung schafft auch die Einbettung in eine achtungsvolle und unterstützende Atmosphäre und therapeutische Begegnung.

Das Begreifen einer Krebserkrankung als Trauma mit seinen unterschiedlichsten posttraumatischen Bewältigungen bestimmt die Art des therapeutischen Herangehens. Welchen Beitrag die Gestalttherapie in Verbindung mit traumatherapeutischen Techniken in der psychotherapeutischen Arbeit mit krebskranken Menschen aus dem Blickwinkel ­eines traumatischen Erlebens leisten kann, wird in diesem Buch gezeigt.

Die Motivation zu diesem Buch entstand während meiner Tätigkeit als Psychologin und Gestalttherapeutin in einer psychosomatischen Beratungsstelle, die vor allem mit krebskranken Menschen und deren Ange­hörigen arbeitet. Mein persönlicher Erfahrungshintergrund führte mich an diese Stelle und ich begann von meinen Klientinnen und Klienten zu lernen und immer wieder aufs Neue genau hinzusehen. Die verschiedenen Gesichter der Traumareaktionen waren nicht zu übersehen. So entstand als ein klinisches Forschungsprojekt in meinem Kopf, die Frage der traumatischen Bedingungen bei einer Krebserkrankung. Die Erfahrungen mit meinen Klientinnen und Klienten verbanden sich mit klinischem Wissen, der Traumatheorie und dem humanistischen Therapieverständnis der Gestalttherapie und bilden gemeinsam ein traumatherapeutisches Konzept als Behandlungsansatz bei krebskranken Menschen.

So gibt das 1. Kapitel einen Überblick über traumatheoretische Konzepte und die Einbettung einer Krebserkrankung in dieses therapeutische Verständnis. Im 2. Kapitel wird anhand der beobachteten Phänomene das Erleben der betroffenen Menschen direkt deutlich und erfahrbar für den Leser. Diese phänomenologische Sichtweise und Haltung ist Teil meines humanistischen Menschenbildes und Therapieverständnisses. Wieviel wir auch wissen mögen, aufgrund von Ausbildung, Theorie und Erfahrungen aus der Praxis, wir wissen nicht wirklich, wie jeder einzelne Mensch auf eine Belastung reagiert. Es genügt nicht, zu wissen. Entscheidend ist es, Klientinnen und Klienten offen und wachsam und mit Wärme und Achtung zu begegnen. Gleichzeitig ist psychotherapeutische Arbeit ohne Forschung nicht möglich. Und der Blick auf den einzelnen Menschen und seine Reaktionen zeigt, dass eine Krebs­erkrankung ihn mit all seinen bereits bestehenden Vorerfahrungen und Prägungen trifft. Das Begreifen dieser prätraumatischen Persönlichkeit erfordert eine Dia­gnostik, die sich am Erleben des krebskranken Menschen orientiert. ­Diese Erfassung der psychischen Struktur in der Diagnostik ist Inhalt des 3. Kapitels. Das 4. Kapitel bietet einen Überblick über das humanistische Verständnis und die Theorie der Gestalttherapie. Im 5. Kapitel wird ein gestalttherapeutisches Behandlungsmodell in Verbindung mit trau­matherapeutischen Elementen für die psychotherapeutische Behandlung krebskranker Menschen vorgestellt.

Um den Lesefluss durch schwierige Schreibweisen nicht zu behindern und da ich als Therapeutin in der Zeit der Erhebung der Phänomenologie dieses Erfahrungswissens vor allem mit weiblichen Klientinnen sammeln konnte, benutze ich die weibliche Form der Schreibweise. Selbstverständlich spreche ich dabei von Klienten und Klientinnen und von Therapeuten und Therapeutinnen.

Mein Dank gilt all den Menschen, die mich mit Liebe und Respekt auf meinem Weg begleitet haben und mir durch ihre Anregungen in Ausbildungen und in kollegialem Austausch erlaubten, mit ihnen zu lernen. Es sind vor allem befreundete Kolleginnen und Kollegen, die Konzepte, Theorien und Behandlungen mit mir diskutierten und halfen, klarer zu sehen und manche Knoten zu entwirren. Aber vor allem lernte ich von Klientinnen und Klienten, mit denen mich Monate oder Jahre gemeinsam erlebte Geschichte verbinden, die sich anvertrauten und mir einen Blick in ihr Innerstes erlaubten. Ihnen allen danke ich für ihr Vertrauen und ihr Dasein. Und ich danke dem Ehepaar Anke und Erhard Doubrawa vom Gestalt-Institut Köln / GIK Bildungswerkstatt für ihr Interesse an diesem für krebskranke Menschen und deren Behandler so wichtigen Thema.

Besonders danken möchte ich Erika Mauser und Angelika Roth, die als Freundinnen und Kolleginnen mich mit ihrem Glauben an meine ­Ideen und konstruktiven Gesprächen unterstützten. Und von Herzen möchte ich meinem Lebensgefährten Roman Gulumjan danken, der mir mit seiner fachlichen Kompetenz und mit Geduld und Verständnis bei diesem Projekt zur Seite stand.

  Praxisadressen von Gestalttherapeuten/-innen
 Foto: Michaela Pröpper
Michaela Pröpper

Michaela Pröpper, Diplom-Psychologin und Gestalttherapeutin. Ausbildung in humanistischer und tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie. Fortbildung u.a. in Körperpsychotherapie, Traumatherapie, Psychoonkologie.

Fortlaufende Teilnahme an spirituellen Seminaren der Ridhwan-Schule von A.H. Almaas. In ihre therapeutische Arbeit integriertsie kreative und körperorientierte Ansätze.

Langjährige Mitarbeit in der Psychosomatischen Beratungsstelle e.V. in München. Als frei praktizierende Psychotherapeutin in München tätig.

 
Cover: Gestalttherapie mit Krebspatienten

Michaela Pröpper
Gestalttherapie mit Krebspatienten
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In diesem Buch wird ein gestalttherapeutisches Behandlungsmodell in Verbindung mit traumatherapeutischen Elementen für die psychotherapeutische Behandlung krebskranker Menschen vorgestellt.
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