
Weiblicher Narzißmus und Eßstörungen (Vorankündigung)
Ein Workshop für (angehende) Therapeutinnen und Therapeuten
Dr. Bärbel Wardetzki, Diplom-Psychologin und Gestalttherapeutin
Die weiblich-narzißtische Persönlichkeitsstruktur ist durch ein instabiles Selbstwertgefühl geprägt, das die betroffenen Frauen durch Leistung, Perfektionismus, Attraktivität, das Anstreben eines Idealbildes von sich sowie durch eine nach außen gezeigte selbstbewußte Fassade auszugleichen versuchen.
Ich möchte zeigen, wie das Konzept des weiblichen Narzißmus ein neues Verständnis für die Hintergründe von Eßstörungen und Möglichkeiten für deren therapeutische Veränderung bieten kann. Anhand von theoretischen Ausführungen und Selbsterfahrungselementen möchte ich das Thema verstehbar und erlebbar machen.
Hinweis: Bitte beachten Sie auch die Beiträge der Gruppenleiterin zum Thema des Workshops, die in unserer Gestalttherapie-Zeitschrift "Gestaltkritik" erschienen sind: "Bulimie - der Hunger nach Anerkennung" und "Die Rolle der Angehörigen bei Bulimie und Magersucht".
Bitte erfragen Sie den Termin des nächsten Seminars bei uns: gik-gestalttherapie@gmx.de



